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Welten schaffen

 
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Welten schaffen
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Günni
aktiver Schreiber


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2019
Beiträge: 63
Wohnort: Kassel

Beitrag Welten schaffen Antworten mit Zitat
Hallo Leute

Wenn bei Euch mal wieder 'ne neue Landschaft (militärisch: Gelände) ansteht, hätte ich da mal einen Vorschlag. Bevor Ihr wieder mit Gips rumschmaddert und Eure Hände, Kleidung oder gar den guten Perserteppich im Wohnzimmer rettungslos versaut und Euch den ewigen Zorn der Haushaltsautoritäten zuzieht, guckt Euch mal folgendes an.

Frage: was hat unser Frühstücksei mit Modellbahn zu tun? Nun, mehr als wir glauben. Aber lasset uns ganz am Anfang beginnen.
Denn: am Anfang schuf Gott Himmel und Erde (1.Mose 1). Da er uns außerdem nach seinem Bilde schuf (1.Mose 27), sollten wir also zu so etwas - wenn auch in wesentlich bescheidenerem Umfang - prinzipiell auch in der Lage sein. Gut, das mit dem Himmel läuft bei uns unter der Rubrik Hintergrundkulisse und ist ein anderes Thema. Für die Sache mit der Erde sind verschiedene Möglichkeiten beliebt, ich will hier mal eine vorstellen.
Jetzt kommen nämlich die eingangs erwähnten Frühstückseier ins Spiel. Der Herr brauchte damals nur seinen schöpferischen Geist, wir aber brauchen leere Eierkartons. Hä?? Doch, doch!



Eierkartons (Papierformstücke aus Geräteverpackungen sind auch geeignet) bestehen nur aus gepresster Papiermasse ohne Leim. Somit lassen sie sich prima in Wasser wieder zu Papiermasse auflösen.
Damit wir uns eine schöne Modelliermasse herstellen können, sammeln wir also erst mal das benötigte Rohmaterial. OK, wer sich vegan ernährt und somit keine Eier isst, hat jetzt natürlich ein echtes Problem. Da hilft eben nur, sich die Dinger irgendwo zusammen zu schnorren.



Zuerst zerreißen wir sie in handliche Stücke (so ca. 2 x 2 cm) und werfen sie in ein Gefäß (Eimer, größere Schüssel o.ä.). Eventuell vorhandene Papieraufkleber oder Preisschilder ziehen wir vorher ab, die sind in der Regel geleimt und lösen sich nicht auf.



Dann kommt Wasser auf das Ganze. Nicht zu viel, nur dass die Schnipsel gerade bedeckt sind, sonst wird die Masse nachher zu flüssig. Jetzt alles in Ruhe lassen, am besten über Nacht, bis sich die Schnipsel richtig schön vollgesaugt haben. Eventuell muss man noch ein paar Tröpfchen nachschütten. Aber wie gesagt, nicht zu viel.

Nun wird es Zeit für einen Raubzug in die Küche. Wir brauchen einen Mixer oder besser einen Pürierstab, je nachdem was vorhanden ist und abhängig von der Bereitschaft der Haushaltsautoritäten, solches für unsere niederen Zwecke zur Verfügung zu stellen.



Damit bewaffnet traktieren wir jetzt unsere angesetzte Masse so lange, bis eine schöne gleichmäßige Pampe entstanden ist. Heißer Tip: dem häuslichen Frieden ist es sehr zuträglich, wenn wir die Gerätschaften danach schnellstens reinigen (!) und zurückgeben. Außerdem wird dies ein eventuelles erneutes Ausleihen später sicher wesentlich erleichtern.

Die nun folgenden Arbeiten sollte man besser nicht auf dem guten Wohnzimmerteppich ausführen denn jetzt wird’s nass. Also auch nicht unbedingt das gute Sonntagshemd anziehen und zumindest die Ärmel hochkrempeln.



Geheimrat Goethe sagte einst so schön: „Greift nur hinein ins volle Menschenleben“. Also tun wir solches mit unserer Papiermasse und schöpfen (!) uns eine gute Hand voll heraus. Diesen „Urschlamm“ pressen wir gut aus, am besten in einen anderen Eimer, damit unsere Papiermasse nicht durch das ausgepresste Wasser verdünnt wird. Es entsteht eine Art Papierfrikadelle.



Diese bröseln wir gleich wieder auseinander, am besten in eine kleine Schüssel. Dabei er-kennen wir, dass die Masse klumpig wird, was uns natürlich sehr entgegenkommt, da das später ohne viel Mühe eine schön unregelmäßige Landschaft ergibt. Wenn man eine glattere Masse haben möchte, lässt man das Ganze beim Ausdrücken einfach etwas feuchter.

Was ist der Stoff, der unsere kleine Welt im Innersten zusammenhält? Richtig: Leim! Welchen man nimmt ist eigentlich egal, er muss nur wasserlöslich sein. Es geht mit Tapetenkleister, Stärkeleim oder Weissleim. Man braucht nicht viel, auf eine Hand voll Papiermasse etwa einen 5 cm langen fingerdicken Strang. Am Anfang erst mal weniger nehmen und lieber noch welchen zusetzen. Nimmt man zu viel, wird’s zu glitschig und braucht später sehr lange zum Aushärten. Wichtig ist, jetzt alles sehr gut durchzukneten, damit sich der Leim überall gut verteilt. Das Ergebnis sollte nicht an den Händen kleben und darf sich ruhig etwas trocken anfühlen.



So, unsere Modelliermasse ist nun soweit fertig und harrt des kreativen Teils der Geschichte.
Wie jede Welt braucht auch unsere einen stabilen Unterbau. Da hat jeder so seine persönlichen Vorlieben, von Holz über Pappe bis zu Hasendraht. Wichtig ist, dass eine relativ geschlossene Fläche vorhanden ist, auf der man die Pampe verteilen kann. Sehr gut geeignet sind Styrodurstücke aus denen man, passend zugeschnitten, die grobe Landschaftsform zusammensetzt. Das kann ruhig bucklig und kantig sein, die Feinmodellierung kommt ja jetzt. Will man Felsen, Mauern oder ähnliches in der Landschaft einsetzen, sollte man das jetzt tun, dann kann man das schön mit einmodellieren. Die zu behandelnde Stelle wird zuerst mit Leim eingestrichen um eine Bindung zwischen Landschaft und Modelliermasse herzustellen. Dann lassen wir unserer Kreativität freien Lauf und beginnen den eigentlichen Schöpfungsakt.



Die aufgetragenen Schichten sollten dabei möglichst nicht zu dick werden, so etwa einen halben bis eineinhalb Zentimeter, sonst dauert das Trocknen zu lange. Die Masse ist übrigens so zäh, dass sie selbst von senkrechten Flächen nicht abtropft, man muss also das Austrocknen nicht unbedingt abwarten, sondern kann durchaus schon mal weiterarbeiten. Beim Formen kann man sich auch ruhig Zeit lassen, es dauert je nach Schichtdicke bis zu zwei Tage bis alles völlig ausgehärtet ist. Selbst am nächsten Tag sind noch kleine Korrekturen möglich. Ist alles zu unserer Zufriedenheit verteilt, machen wir es wie der Herr am dritten Tage: wir lehnen uns zurück und betrachten unser Werk mit Wohlgefallen.



Kommen wir jetzt zum letzten Kapitel unserer Schöpfungsgeschichte. Die Schrift sagt „Und die Erde ließ aufgehen Gras und Kraut“ (1.Mose 12). Nun, da hat wohl jeder so seine eigene Lieblingsmethode, deshalb überlasse ich Euch dabei dem Zubehörmarkt. Nur so viel: es ist vielleicht eine gute Idee, die Pappmachélandschaft vorher erdbraun oder grün anzupinseln, besonders wenn die Eierkartons eine hübsche werbewirksame Farbe hatten (Leuchtgelb ist da z.B. sehr beliebt, sogar Lila wurde schon gesehen). Es schimmert dann auch nicht gleich durch wenn das Grünzeug im Eifer des Eisenbahnspiels mal ein bisschen angekratzt wird. Hat man grüne oder gar braune Kartons erwischt, ist man natürlich fein raus.
Wer immer noch Tatendrang verspürt, der kann sich natürlich getreu des biblischen Mottos „Die Erde bringe hervor lebendiges Getier, ein jedes nach seiner Art“ (1.Mose 24) weiter schöpferisch mit Produkten der Zubehörindustrie austoben aber das und die Sache am sechsten Tag mit den zwei Leuten und dem Apfelbaum ist nun wirklich nicht mehr unser Thema. Wir machen es also wie der Herr am siebten Tag und ruhen von unserem Schöpfen aus.

Fazit: Pappmaché hat also für den Landschaftsbau einige Vorzüge, die da wären:

Das Zeug kostet nichts. Das bisschen Wasser und Leim kann man wirklich vernachlässigen und Frühstückseier kauft man sowieso (und wenn nicht, dann Verwandte, Freunde, Nachbarn, der Briefträger...). Außerdem tut man auch gleich noch was gegen den Verpackungsmüll.

Im Gegensatz zu Gips oder anderen Spachtelmassen ist es sehr leicht. Die getrocknete Masse wiegt nicht mehr als Styrodur. Wer seine Kreationen häufig zu Ausstellungen oder Treffen schleppt, wird das zu schätzen wissen.

Es ist sehr stabil. Die Masse trocknet knüppelhart auf. Mal eben ein Bäumchen reinstecken ist nicht, da ist Vorbohren angesagt. Dafür hält's dann aber auch sehr gut. Außerdem ist es reißfest. Seien es Temperaturschwankungen oder wenn man viel damit rumzerrt, es gibt keine Risse. Auch das ein Vorteil bei häufigem Transport.

Es lässt sich leicht verarbeiten. Bei Gips muss man gegen die Uhr arbeiten. Was nach etwa einer Viertelstunde nicht fertig ist, sieht dann auch so aus und bleibt so. Bei Pappmaché hat man, wie bereits erwähnt, fast alle Zeit der Welt. Auch am nächsten Tag kann man noch korrigieren bzw. was dazu machen oder wegnehmen. Und die unregelmäßige „natürliche“ Oberfläche gibt’s noch automatisch dazu.

Es ist relativ sauber. Gips kleckert äußerst gern mal runter und verursacht dann ganz wunderbare Sauereien. Unsere Masse ist ziemlich steif und bleibt auf Grund des geringen Gewichts auch an senkrechten Flächen haften, dafür aber kaum an Händen und Kleidung. Gut, am Anfang gibt’s da auch ein bisschen Gemansche, aber das findet kontrolliert in Gefäßen statt.

Wenn also wieder mal die Kreation einer Landschaft anliegt, warum nicht mal Eierkartons ausprobieren.

Man kann das Ganze auch mit Klopapier machen. Dann erhält man eine weswentlich feinere Modelliermasse. Dafür findet sich sicher auch die eine oder andere Anwendung. Es gibt Leute, die bauen aus sowas sogar Figuren.


Nochmal was zum obern erwähnten Stärkeleim.

Stärkeleim ist ein hervorragendes Material zum Kleben von Papier. In der Industrie wird damit z.B. Wellpappe verklebt. Er ist billig und lässt sich leicht selbst herstellen.
Etwa 20 g Speisestärke in 200 ml kaltem Wasser auflösen (richtige billige Speisestärke, keinen Fix-Soßenbinder).
Dann unter ständigem Rühren zum Kochen bringen bis eine leicht milchig durchsichtige glibberige Masse entsteht. Abkühlen lassen und zur weiteren Verwendung in ein dicht schließendes Gefäß geben. Wenn es zu dünn wird, einfach etwas Stärke zugeben. Ist es zu dick, wegschmeißen und mit mehr Wasser neu anfangen, denn wenn’s erst mal geliert, ist nichts mehr mit Verdünnen. Einfach mal ein paar Versuche machen, das Zeug kostet ja fast nichts.

Pappmaché ist mein bevorzugtes Geländebaumaterial. Die Schweinerei mit Gips tue ich mir nicht mehr an.

Dann fröhliches Weltenschaffen.

Günni

_________________
Je schmaler die Spur desto größer der Spaß
07.02.2021, 11:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Armin-Hagen Berberich
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 23.11.2006
Beiträge: 558
Wohnort: 71665 Vaihingen/Enz

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hallo Günni,

volle Punktzahl für den Retro-Mixer!!! Ich vermute 70er Jahre oder aus der Soljanka-Küche der 80er von Honny
Entschuldigung, daß das gar nicht zum Thema gehört. Ich bin einfach fasziniert von diesem Gerät.

Grüße aus VAI
Armin.


Zuletzt bearbeitet von Armin-Hagen Berberich am 07.02.2021, 15:30, insgesamt einmal bearbeitet
07.02.2021, 12:06 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
martin
begeisterter Schreiber


Alter: 68
Anmeldungsdatum: 21.02.2008
Beiträge: 4095
Wohnort: 31177 Harsum

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Moin Günni,

auch das ist wiederum ein toller Bericht von dir.

Danke dafür !

_________________
Bleib(t) gesund !

viele Gruesse aus der Hildesheimer Boerde

Martin

DelTang-Funkloks, 1: 45 ,
Feld- und Waldbahn, 0e,
07.02.2021, 14:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Burghard
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 1577
Wohnort: LOS, Beeskow

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Hallo!

Besten Dank für diese Anleitung! Schön zu sehen, daß es den guten RG 28 noch gibt Winken

Grüße, Burghard
07.02.2021, 15:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lokonaut
Administrator


Alter: 53
Anmeldungsdatum: 02.01.2007
Beiträge: 2378
Wohnort: Gernsheim

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Aber Hallo,

nicht schlecht das Zeug!

Statt Pappmaché sollte man die Pampe vielleicht besser als Zellulosespachtel vermarkten?
Nicht jeder Zwischenschritt sieht - da nutzt auch der schönste Pürierstab nichts - so aus, als wollte man das Zeug auf dem Essenstisch haben. Und im Gegesatz zu den Eierkartons sollte man bei Klopapier wohl eher der ungebrauchten Version den Vorzug geben!?

Die Elastizität in Verbindung mit dem geringen Gewicht kann ich bestätigen. Hatte vor Jahren mal eine knapp 3qm große Landschaft an einem Stück mit Hasendraht als Unterbau auf Basis von Zeitungspapier erstellt. Die konnten selbst die Kinder alleine durchs Haus tragen. Manchmal lagen die auch mit einem erheblichen Teil ihres Gewichtes auf dem Konstrukt. Das hat sich zwar elastisch verformt, aber gebrochen (weder ein Kind ein- noch ein Stück Landschaft ab-) ist nie etwas.

Wie ist das eigentlich bei sich ändernder Luftfeuchte? Arbeitet das Zeug stark (muss das im Zusammenhang mit Arbeit nicht sowieso "schwer" heißen) oder merkt man davon nichts?

_________________
Viele Grüße

Alexander
07.02.2021, 17:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Günni
aktiver Schreiber


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 27.02.2019
Beiträge: 63
Wohnort: Kassel

Beitrag Antworten mit Zitat
Also ich habe bis jetzt bei der Gynthrolith Grube in 8 Jahren keinen Verzug gehabt, egal unter welchen Umweltbedingungen, und ich hab das Ding schon reichlich rumgeschleppt.
Hier in Kassel gibt es ein Technikmuseum, ganz stilvoll in der ehemaligen Henschel Kesselschmiede. Da ist eine Gruppe von Modellbahnern dabei, den Bahnhof Bebra als Modell in H0 aufzubauen. Die wollten gerade mit Gips anfangen, da habe ich denen aber die Pappmaché Methode gezeigt und sie haben alles damit gemacht. Die Anlage ist ungefähr (ich hab's nicht nachgemessen) 10 m lang und 3 m breit. Die Halle ist riesig und nicht wirklich zu heizen. Oben im Dach gibt es Glasflächen für's Licht. Im Sommer sind da drin mal locker 28°, im Winter höchsten 6°. Und so ganz wirklich trocken ist es da drin auch nicht. Bis jetzt haben die keine Probleme. Mit Gips hätten sie die bestimmt gekriegt.
Wenn man ganz sicher gehen will, nimmt man zum Verleimen Weißleim. Dann hält das alles aus.
Zellulosespachtel kann man's zwar nennen, aber es es ist ja weniger ein Spachtel (wenn man's nicht zu dünnflüssig macht) sondern eher eine Modelliermasse.

Was die Appetitlichkeit der Masse angeht, da ist nichts ekliges dran. Das kann man auch beruhigt auf dem Esstisch herstellen.

Und ungebrauchtes oder gebrauchtes Klopapier? Natürlich gebrauchtes. Da spart man doch hinterher das braun anmalen. Sehr glücklich Sehr glücklich Sehr glücklich

Der schöne Handmixer: ja das ist das bekannt Produkt aus volkseigener Produktion. Dieses Exemplar wurde allerdings im nichtsozialistischen Ausland von Herrn Schickedanz und seiner Quelle unter dem Markennamen Privileg vertrieben (ist ja heute keine Werbung mehr).
Bis auf den Namen ist es aber das Originalgerät.
Das Ding ist eins meiner liebsten Haushaltsgeräte. Unkaputtbar. Ja, man vergisst leicht, auch DDR Produktion war made in Germany!
Meine Frau hatte das gute Stück schon etliche Jahre in Besitz als sie es mit in die Ehe gebracht hat. Wir haben 37 Jahre gemeinsam verbracht und jetzt habe ich es auf dem Erbweg erhalten. Muß also schon deutlich über 40 Jahre alt sein.

Günni

_________________
Je schmaler die Spur desto größer der Spaß
07.02.2021, 19:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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