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TTe Bastelleien

 
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TTe Bastelleien
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VI K
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 16.05.2009
Beiträge: 113

Beitrag TTe Bastelleien Antworten mit Zitat
Moin Moin,
in diesem Trend will ich über meine TTe Batellein berichten, den Anfang wird der erste Prototyp einer Sächsichen Weiche machen.

Die Weiche ist quasie genau wie Daniel seine H0e Weichen ein versuch einer Maßstäblichen Variante nur eben für TTe, wobei ich auf einige Deteils verzichte und auch ein kleiner Modellbedingter Fehler vorhanden ist Winken mal sehen ob ihn jemand findet.
Nun muss ich nur noch mal die Schwellen neu lasern lassen da bei der bisherigen Firma nicht die Möglichkeit besteht die richtung der Holzmaßerung zu bestimmen, daher ist in der ersten Variante noch ganz schön viel Farbe auf den Schwellen um das zu kompensieren, aber nun erstmal die ersten Bilder, zum Vergleich noch eine Veit IV K.









Grüße

Sven
05.11.2017, 15:01 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MPSB_Thomas
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 22.01.2007
Beiträge: 1065

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Hallo Sven,

sieht doch gut aus. Auch wenn sie einen Fehler hat. Normaler Weise müssten doch die Gelenke der Weichenzungen direkt auf der Schwelle sein. Oder?

_________________
Gruß, Thomas
05.11.2017, 17:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
kh_riefer
begeisterter Schreiber


Alter: 100
Anmeldungsdatum: 23.01.2007
Beiträge: 708
Wohnort: Köln (Schäl Sick)

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MPSB_Thomas hat Folgendes geschrieben:
.....müssten doch die Gelenke der Weichenzungen direkt auf der Schwelle sein. Oder?


Nicht wirklich...



Karl Heinz
05.11.2017, 18:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
VI K
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 16.05.2009
Beiträge: 113

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Hallo Thomas und Karl Heinz,
Da ist dir ja ein Fehler aufgefallen, den nicht mal ich bemerkt hab, die Trennung liegt normalerweise in der Mitte der Schwelle da hab ich wohl an der falschen Stelle das Gleis gekürzt.
Karl Heinz ist das eine Sächsiche Weiche? ,wenn ja ist es mal wieder der Beweis das die Teile später auch irgendwie immer geflickt wurden wie gerade Material da war.

Grüße

Sven
05.11.2017, 19:09 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MPSB-Gerd
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 17.09.2008
Beiträge: 222
Wohnort: Fürstenwalde/ Spree

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Hallo Sven,

da hast Du ja eine schöne Weiche gebaut. Die erinnert mich an meine H0n2-Weiche:





Übrigens, die MPSB bezog ca. die Hälfte ihres Gleismaterials (ca. 1910- 1940) aus Sachsen in Form von sächs 1b-Oberbaues, der an die 600mm Gleise angepasst wurde.

Gruß Gerd
06.11.2017, 21:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
99 600
begeisterter Schreiber


Alter: 44
Anmeldungsdatum: 29.09.2009
Beiträge: 429
Wohnort: Bayern

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Hallo Sven,

ist das immer noch das erste Modell deiner Versuchsweiche? Das mit den Zungen stimmt, sie hätten ein kleines Müh länger sein müssen, was aber nicht weiter auffällt. Die Gelenke der Zunge befinden sich bei der sächs. Variante auf der Schwelle, nicht dahinter. Nur bei der Stahlschwellenweiche ist dies der Fall.





_________________
Gruß Daniel
Freundeskreis Sächsischer Rübenbahnen

modell 87 - Perfektion im Modell
07.11.2017, 12:17 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name
kh_riefer
begeisterter Schreiber


Alter: 100
Anmeldungsdatum: 23.01.2007
Beiträge: 708
Wohnort: Köln (Schäl Sick)

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VI K hat Folgendes geschrieben:
..... ist das eine Sächsiche Weiche?

Das Foto zeigt das Zungengelenk einer Meterspurweiche im Bf. Schierwaldenrath der Selfkantbahn, dürfte also Lenz'schen oder preußischen Musterblättern entsprechen. Der Zungenfuß ist am Ende so eingeschnitten, dass sich ein runder Teller bildet, der in einer auf der durchlaufenden Zungenplatte montierten Drehpfanne sitzt. Zwei aufgeschraubte, den Zungenfuß übergreifende Klemmplatten halten die Zunge unten. Die Muttern dieser Schrauben sitzen unter der Zungenplatte, was auch der Grund dafür sein dürfte, dass das Zungengelenk zwischen zwei Schwellen angeordnet ist. Anschweißenden hat es wohl zur Bauzeit dieser Weiche noch nicht gegeben oder sie waren nicht gebräuchlich.

Karl Heinz
07.11.2017, 15:04 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
VI K
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 16.05.2009
Beiträge: 113

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Moin Moin,
ich sollte öfter mal reinschauen Winken
Gerd die H0n2 Weiche sieht ja mal richtig schick aus, wie hast du den den Zungenverschluss gemacht?

Daniel ist nicht mehr nummer eins eher nummer drei hatte verschiedene Zungenverschlüsse getestet und hab jetzt was ganz pasables gefundenn nur bin ich den Rest des Jahres nicht weiter gekommen, werde aber nächste Woche ein Paar Laserschwellen bestellen, hab ja noch Ätzteile für 37 Weichen und rund 85m Gleis rumliegen, nur noch keinen Plan was man nun Bauen soll.

Grüße

Sven
18.11.2017, 17:02 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
MPSB-Gerd
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 17.09.2008
Beiträge: 222
Wohnort: Fürstenwalde/ Spree

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Hallo Sven,

das Problem des Zungenverschlusses stellt sich bei mir erst gar nicht. Die Weichen der MPSB hatten eher Feldbahnniveau. Du meintest sicher die Zungenverbindungsstange. Diese funktioniert auch, aber das Material ist gewissermaßen auch leitfähig, da kohlenstoffhaltig. Daher muß ich dafür noch eine andere Lösung umsetzen, die mir im Kopf rumschwirrt.
Ich glaube mich zu erinnern, dass die sächs. 1b-Weichen auch noch keine Verschlüsse besaßen. Und wie schon geschrieben, wurde das Material bei der MPSB weitergenutzt.

Voriges WE war ich auch mal in Radebeul und Potschappel um die letzten DKW's zu vermessen. Weißt Du zufälligerweise, was man mit ihnen vor hat? Gibt es eigentlich noch Zeichnungen von der 5a-DKW?

Gruß Gerd
26.11.2017, 22:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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