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Triebwagenprojekt
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Triebwagenprojekt
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hguent2003
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 07.11.2006
Beiträge: 283
Wohnort: Duisburg

Beitrag Antworten mit Zitat
fspg2 hat Folgendes geschrieben:
...Versuche beim Anritzen es einmal mit wenig Druck, dafür aber mehrmals die gleiche Linie zu ritzen! Dabei das Linial gut festhalten. Ebenso diagonal von Ecke zu Ecke ein Kreuz einritzen.


Ich bringe zusätzlich vorher in den vier Ecken des Ausschnittes mit der Reißnadel eine kleine "Körnung" an, um einen guten Ansatzpunkt für die Cutterspitze zu haben, um so nicht über das Ziel hinauszuschießen. Mit den Augen rollen

Gruß

Harald
20.02.2009, 08:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Scottie
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 25.08.2007
Beiträge: 189
Wohnort: Mannheim

Beitrag Polystrol Antworten mit Zitat
Hallo,
aus eigener Erfahrung: die Möglichkeit des Ritzens und Ausbrechens hängt m.E. sehr von der Materialstärke ab. Bei den von mir verwendeten Evergreen-Platten mit 1,0 mm Stärke geht das sehr gut. Bei 1,5 oder gar 2,0 mm Stärke muß man schon sehr viel ritzen, um die Durchbrüche ausbrechen zu können. Da kann man wohl gleich Sägen.
Die erwähnten Diagonal'schnitte' habe ich noch nie gebraucht, allerdings habe ich zum Schluß die Durchbrüche immer 'ausgestochen' (wie mit einem Stechbeitel)
Auf meiner HP im Baubericht zum Bahnhof Stiege (leider immer noch nicht fertig) hatte ich das exemplarisch ja schon mal gezeigt:


Stahllineal und möglichst fester Andruck auf das Polystrol ist Voraussetzung.

Gruß
Scottie
20.02.2009, 08:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Rolf Tonner
begeisterter Schreiber


Alter: 74
Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 4285
Wohnort: Tüünstedt Tieloh, Area 33

Beitrag Re: Schienenmotorrad mit Beiwagen Antworten mit Zitat
teetrix hat Folgendes geschrieben:
. . . Schienenmotorrad mit Beiwagen, . . . hätte doch keiner geglaubt, daß es da ein Vorbild gibt . . .

Hallo Michael,
Heißes Teil. Aber bei Dan und seinem Kumpelkreis ist so etwas durchaus zu erwarten. Man muss sich nur mal Dans sonstige Kunstwerke anschauen.
http://www.imaginationcorporation.ca/index.html

Hier in Deutschland traue ich Vergleichbares unseren Eichenberger Waldbahnern zu. Da gibt's auch ein paar Ingenieure mit göttlich schräger Phantasie.
Lachen

Alles Gute,
Rolf

_________________
rolftonner@gmx.de
http://www.tuunstedt.blogspot.de
http://tuunstedtnews.blogspot.de
http://www.tuunstedt.de
http://www.rolftonner.de (z.Z. außer Betrieb)
20.02.2009, 09:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
kh_riefer
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 23.01.2007
Beiträge: 691
Wohnort: Köln (Schäl Sick)

Beitrag Re: Polystrol Antworten mit Zitat
Scottie hat Folgendes geschrieben:
.....Da kann man wohl gleich Sägen.......

Frage Warum eigentlich nicht? Ist doch wesentlich einfacher und ungefährlicher.

Karl Heinz
20.02.2009, 09:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Peter.R.
Schreiber



Anmeldungsdatum: 20.11.2006
Beiträge: 47
Wohnort: 24148 Kiel

Beitrag Antworten mit Zitat
Hallo,

ich benutze zum anreissen die Rückseite eines ganz normalen Metallsägeblattes. Die leicht geschränkten Zähne verhindern zuverlässig ein verrutschen.

Fleissiges Basteln weiterhin

Peter r.
20.02.2009, 10:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
STEINWALD
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 526

Beitrag Antworten mit Zitat
.


Zuletzt bearbeitet von STEINWALD am 06.10.2011, 18:03, insgesamt einmal bearbeitet
20.02.2009, 11:40 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
howa
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 29.08.2007
Beiträge: 197
Wohnort: Westfalen

Beitrag Dekupiersägen Antworten mit Zitat
Hallo,

zum Thema Dekurpiersäge: Ich habe einmal in einem Baumarkt eine Vorführung dieser Geräte gesehen und war auch fasziniert.
Ein Kollege (Tischlermiester) wies mich auf drei Aspekte hin:

1. Größe des Bügels: Passt z. B. die Seitenwand eines 4-Achsers oder Güterschuppens auch längs darunter, wenn man z. B. Fenster aussägen will?

2. Stabilität des Sägetisches/Untergestells...

3. Führung des Sägeblatts: Ein Führung des Sägeblatts mit Hilfe von Rollen/Laufrädern sei unabdingbar für saubere, gerade Schnitte.

Die Beachtung dieser Punkte schränkte die Auswahl stark ein und überstieg mein Werkzeug-Budget bei weitem...

Ich freue mich aber auf aktuelle Hinweise zu vernünftigen und preiswerten (nicht billigen!!) "Sägewerken"

Gruß howa
20.02.2009, 11:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fritzclaus
begeisterter Schreiber


Alter: 70
Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 627
Wohnort: 28879 Grasberg

Beitrag Antworten mit Zitat
Hallo,

von den Billigheimern kann ich da auch nur abraten. Seit Jahren steht so ein Billigteil
ungenutzt bei mir im Keller. Da hab ich mal Sperrholzbasteleien in Sperrholz von 0,5
bis 2 mm mit gemacht, halt Weihnachtsbasteleien und so.

Will man einen geraden Schnitt haben mit Anschlag, läuft leicht das Sägeblatt weg,
Geschwindigkeit läßt sich nicht regulieren, feine Uhrmacherlaubsägeblätter gehen
nicht. Bei Kunststoff besteht die Gefahr, daß selbiger schmilzt. Außerdem ist das
Teil irre laut.

Da bleib ich lieber beim Handbetrieb (beim Sägen natürlich Verlegen ). Wenn was klempt
kann ich sofort anhalten, bei der Elektrischen ist das Sägeblatt und u.U. auch das
Sägeteil hin.

Wenn Dekupiersäge, dann was Ordentliches mit Rollenführung und regelbarer
Geschwindigkeit und das kostet ordentlich Geld, ich denke ab 200€ aufwärts.

Gruß Fritz

Gruß Fritz
20.02.2009, 12:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
teetrix
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 31.10.2007
Beiträge: 2509
Wohnort: Rhein-Main

Beitrag Antworten mit Zitat
Hallo Fritz,

Zitat:
Seit Jahren steht so ein Billigteil ungenutzt bei mir im Keller.


Bei mir steht auch eines Sehr glücklich Beim Sägen von Polystyrol schmilzt mir jedesmal der Schnitt wieder zu. Zumindest habe ich einen Baustein zur Drehzahlregelung bei Conrad gekauft, ihn aber noch nicht eingebaut. Wer noch eine alte Maschine ohne Unterspannungsauslösung hat, kann es auch mit einem Steckdosendimmer versuchen. Also wirklich lieber gleich ein paar Euro mehr ausgeben...

Gruß
Michael
20.02.2009, 12:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lokonaut
Administrator


Alter: 51
Anmeldungsdatum: 02.01.2007
Beiträge: 2269
Wohnort: Gernsheim

Beitrag Re: Polystrol Antworten mit Zitat
kh_riefer hat Folgendes geschrieben:
[...] Sägen [...] Ist doch wesentlich [...] ungefährlicher.

Hallo Karl Heinz,

klingt plausibel, der Blick auf meinen linken Mittelfinger zeigt allerdings einen respektabel tiefen Laubsägeschnitt Ausrufezeichen, absolut idiotensicher ist halt leider kein Werkzeug Weinen ...

Zum Basteln benutze ich den "Big Boy" von Martor (stabile Wechselklingen, angenehm "griffig" und schwer) - mit den (Plastik)Cuttern mit Abbrechklingen komme ich nicht zurecht, die sind mir zu wabbelig (zumindest mal die von mir getesteten) für einen exakten Schnitt.

_________________
Viele Grüße

Alexander
20.02.2009, 12:48 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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