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Tillig, Art-Nr. 02993 | Dampflokomotive DR
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Tillig, Art-Nr. 02993 | Dampflokomotive DR
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Burghard
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 11.12.2006
Beiträge: 1402
Wohnort: LOS, Beeskow

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Danke für die Info. Schau'n wa mal. bier

Grüße, Burghard
02.10.2018, 21:22 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Carl Martin
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 29.04.2007
Beiträge: 1145
Wohnort: NRW

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Hei,

und so sieht sie dann geöffnet aus ...



Zum Öffnen muss das Führerhaus abgezogen werden, damit löst sich auch der hintere Kessel. Vorne ist er über die "Löschschütte" / Frontblech gehalten, welches durch eine Öffnung im Gussteil des Kessels diesen mit dem Fahrwerk fixiert. Vorsicht ist geboten und keine Angst vor evtl. Nachbestellungen. Auch müssen die Beleuchtungen abgelötet werden.

soweit und hG
Carl Martin

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03.10.2018, 12:37 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Carl Martin
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 29.04.2007
Beiträge: 1145
Wohnort: NRW

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Hei,

inzwischen wurde der Rahmen soweit von Bauteilen befreit, dass man sich mal anschauen kann, wo der Fauli hnkommen könnte ...



sehr viel größer als der 3-Volter ist er ja nicht. Die Oberkopffräse wird´s schon machen.

NUR: die Motorwelle hat einen Durchmesser von 0,8mm, die Welle des alten Motors 0,9mm - entsprechend ist die Bohrung in der Schwungscheibe, die auch als Aufnahme des Kardankugelkopfes dient ... Verlegen .
Wie weiter?

SB bietet Rohre an mit Innendurchmesser 0,8mm, aber mit größerem Außendurchmesser. Hierfür müsste die vorhandene Aufnahme/ Schwungscheibe aufgebohrt werden und dann unter Zuhilfenahme des Adapterrohres auf die Motorwelle aufgepresst werden. Leider habe ich keine Erfahrungswerte, wie sicher sowas funktioniert. Daher meine Frage an die Kollegen: fällt Euch was besseres ein? Ist Euch eine Kugelkopfaufnahme auf 0,8mm-Welle bekannt? (Auf die Schwungscheibe könnte ich ja verzichten, ist eh nicht groß!)

Vielen Dank schon mal für Eure Ideen!

hG
Carl Martin

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03.10.2018, 15:59 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
GMWE
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Anmeldungsdatum: 11.03.2011
Beiträge: 359
Wohnort: Thüringen

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Hallo Carl Martin,

ich kann Dir nur schreiben, wie ich es machen würde.
Die Schwungmasse solltest Du beibehalten. Ansonsten brauchst Du ein komplettes Kardangelenk
mit unterschiedlichen Achsaufnahmebohrungen.
Da ich schon oft mit den Adapterrohren von SB gearbeitet habe weiß ich, daß sie für eine solche
Maßnahme hervorragend geeignet sind.
Die Schwungmasse in der Drehmaschine aufbohren, beim Einspannen auf einen taumelfreien Lauf achten.
Das Adapterrohr kannst Du einkleben oder löten.
Carl Martin hat Folgendes geschrieben:
Hierfür müsste die vorhandene Aufnahme/ Schwungscheibe aufgebohrt werden und dann unter
Zuhilfenahme des Adapterrohres auf die Motorwelle aufgepresst werden.
Bitte nicht pressen! Faulis sind ganz empfindlich, die Lager nehmen es übel!
Die veränderte Schwungmasse nur aufschieben und mit Loctite 638 o.a. festkleben.

Für die anstehenden Fräsarbeiten wünsche ich Dir gutes Gelingen.

Gruß, Peter
03.10.2018, 18:15 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Silbergraeber
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 145

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Moin,

ich habe mir gerade die Bedienungsanleitung runtergeladen: offenbar eine nicht aktuelle Version, denn aus ihr entnehme ich nur, dass das Modell eine Next18-Schnittstelle nach NEM 662 besitzt, von Albert-Decodern, Max. 3V usw. keine Rede. Aber bevor hier jetzt Herztransplantantionen durchgeführt werden würde ich mal über den Tellerrand schauen und eine Operation am offenen Herzen informieren: da das Antriebskonzept offensichtlich von der T3 abgeleitet worden ist, werde ich mich im TT-Forum mal umhören, die Kollegen dort sind sehr innovativ und hilfsbereit.

Ansonsten ist das ein weiterer Punkt für meinen Besuch auf dem Tillig-Stand am Freitag.

LG

Jörn
03.10.2018, 22:55 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Carl Martin
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 29.04.2007
Beiträge: 1145
Wohnort: NRW

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Hei,

@ Peter: danke für die Tips! Lass ich dann lieber mit dem Aufpressen.

@ Jörn: bevor Du den Jungs von Tillig eine Kopfwäsche gibst Winken: schau nochmal in der Anleitung nach! Ich habe den Download überprüft und da steht das Selbe drin, wie in meiner Anleitung auf Seite 4 oben, gleich nach den Hinweisen auf den Decoder (erster Absatz, zweiter Satz, Fettdruck).

hG
Carl Martin

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04.10.2018, 17:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Silbergraeber
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 145

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Keine Chance, ein vernünftiges Gespräch zu führen: es ist brechend voll. Ich bin froh, für günstiges Geld zwei Drehschemel-Pärchen und den neuen SS-Wagen erstehen zu können. Ansonsten viele Hökerer mit viel Müll und Mondpreisen und vor allem viel Volk, was den Krempel kauft...

LG und back to topic

Jörn
05.10.2018, 14:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
entenmoerder
gelegentlicher Schreiber



Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 24

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Hallo,
schön, dass die NKB-Lok endlich auf dem Markt ist.
Die lange Wartezeit auf das H0e Modell war ja durch dem "Spezialmotor" für die H0e Version geschuldet. Die H0m Lok hat wohl noch einen "normalen" Motor.
Hat jemand schon den "Spezialdecoder" von Tillig ausprobiert? Wie sind die Fahreigenschaften?
Ganz so doof finde ich den Weg über 3 Volt nicht.
Wenn man es richtig macht würde ja die Möglichkeit eröffnen große Kapazitäten bei den Pufferkondensatoren einzubauen. Solange man keinen Sounddecoder einbauen möchte kann man eventuell mit dem Tillig Decoder leben.

Ich freue mich auf jeden Fall, dass es mit der NKB weiter geht.
Hoffentlich verkauft sich die NKB-Lok gut.
In Sinsheim wurde meine Frage nach weiteren Modellen darauf verwiesen, dass man die Verkaufszahlen der Modelle abwarten will. Die letzten beiden Neuheitenblätter waren ja leider ohne NKB. Wäre schade, wenn es ähnlich laufen würde wie bei Bemo.

Gruß Sven
12.10.2018, 17:13 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Silbergraeber
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 21.09.2007
Beiträge: 145

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Danke für die Aufklärung: der 3V-Motor ist ein Alleinstellungsmerkmal der H0e-Maschine. Soweit habe ich nicht gedacht...

LG

Jörn
12.10.2018, 17:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Carl Martin
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 29.04.2007
Beiträge: 1145
Wohnort: NRW

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Hei,

ja, dass die H0m-Lok einen anderen Motor hat, ist mir auch schon aufgefallen - auch die TT-Basis liefert keinen brauchbaren Input. Zugegeben: man muss den Motor nicht gleich rauswerfen und sollte dem Decoder durchaus eine Chance geben.
Ich hoffe die Beitragsreihe kommt nun nicht so rüber: der Motor kann nix und den Decoder kenne ich nicht: besser gleich umbauen!
Für mich stand da zu Entscheidung: einen neuen Decoder kaufen und mich auf das Experiment mit dem Motor einlassen - oder besagten Umbau zu beginnen (und durchzuführen). Motor und ESU-Decoder sind in der Grabbelkiste vorhanden, so ist der Umbau für mich die kostengünstigere Variante.

Daher würde es mich unsgemein freuen, wenn Kollegen, die die Lok erfolgreich digitalisiert haben, evtl. sich auch mal äußern, wie da ihre Erfahrungen sind!

Und im Hintergrund schwebt bei mir sowieso die Idee rum, das Teil gänzlich umzubauen - es gab da mal was "vom König". Dafür wäre allerdings ein Komplettumbau nicht nur des Führerstandes notwendig. Und wenn da evtl. ein Sounddecoder reinpassen würde ... . Bleiben wir im Indikativ. Erstmal liegt der Motorumbau an. Aber das dauert noch ein paar Tage.

hG
Carl Martin

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12.10.2018, 19:17 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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