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O+K MV 8 (Hohenlimburg, Ottensen(?), RSE, Zillertal)
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O+K MV 8 (Hohenlimburg, Ottensen(?), RSE, Zillertal)
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dry
Moderator



Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 729

Beitrag Antworten mit Zitat
Hallo,

ja – die Konstruktion der MV8 geht dem Ende zu - endlich. Sehr glücklich

Wann immer ich mich eine Kleinserienlok zusammenbaue (es gibt ja nichts anders), bin ich bestrebt die Kabel leidlich ordentlich unterzubringen – ist vielleicht genetisch bedingt. Winken
Das gelingt leider zum Teil nur semioptimal, bspw. weil für die Kabel keine Wege vorgesehen sind, in die sie hineingeklebt werden können. Nun das sollte sich ja bei einer eigenen Konstruktion vielleicht verbessern lassen – es sind also im Gehäuse und der Grundplatten kleine Stege vorgesehen in denen die Käbelchen verlaufen sollen. Entweder werden sie dort mit Klebstoff fixiert oder ich klebe einen kleinen PS-Steg drüber.

Gerne verwende ich auch kleine Leiterplatten als Verteiler – was mir auch schon mal den Titel des „Leiterplatten-Man“ einbrachte. . . Cool
Dieses Konzept wird bei der MV8 ebenfalls wieder Einzug halten – ich kann‘s halt nicht lassen.

Hier mal ein Blick in das Gehäuse – die Stege entlang der Motorhaube und auch im Führerhaus; und auch zur Positionierung der Verteilerplatten sind auszumachen.



Was mich ebenfalls häufig stört - wogegen ich aber auch nichts unternehmen kann - ist die Verbindung von Gehäuse und Fahrwerk mit mehr oder weniger langen Kabeln und „fliegender Verbindung“ - auch das eine Herausforderung, der ich mich stellen wollte.

Das Modell der MV8 teilt sich (leider) in drei elektrische Teile auf:
- Fahrwerk mit Stromabnahme und Motor
- Grundplatte mit Decoder, Vorwiderstände der LEDs und Lautsprecher
- Gehäuse mit den ganzen Beleuchtungen (Vorne/Hinten, Führerhaus und -stand)

Die Verbindungen Fahrwerk mit Grundplatte und Grundplatte mit Gehäuse möchte ich versuchen steckbar auszuführen.

Alle Verbindungen – das Gehäuse ausgeblendet bzw. durchsichtig. Die Grundplatte wurde mal aufgehellt um von den schwarzen Steckern besser abzuheben.


[/URL]

Die hintere Verteilerplatte und der Stecker zur Grundplatte


Die vordere Verteilerplatte hinter dem „Kühler“.


Die Grundplatte mit der Dekoder-Adapterplatte und den Vorwiderständen am Buchsenstecker. Der Dekoder selbst muss natürlich noch auf die Adapterplatte gesteckt werden.


Nochmal ein Blick in das Führerhaus. Ich überlege noch eine Platte über dem Decoder zu kreieren auf der dann eine „Fuß amputierte“ Figur eines Lokführers stehen kann.



Soweit für heute

Gruß dry
06.12.2018, 14:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Klaus-Dieter Kaufmann
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 656
Wohnort: Erkner b.Berlin

Beitrag Kabelgewirr Antworten mit Zitat
Hallo Detlef,

Zitat:
...bin ich bestrebt die Kabel leidlich ordentlich unterzubringen...


kommt mir irgendwie bekannt vor. Ich lege daher alle elektronischen Teile ins Gehäuse, weil die Lampen ja meißtens am Gehäuse sind, und habe daher nur einen Stecker mit vier Anschlüssen, die getrennt werden können (2 x Fahrspannung zum Decoder und 2 x Strom zum Motor). Alle anderen Kabel werden auf ein erforderliches Maß gekürzt und zu Kabelbäumen zusammen gebunden. Ja, mit Nähgarn. Die Kabel brechen dadurch auch nicht mehr so schnell an den Lötstellen. Wer dann noch Lust dazu hat, kann dann noch eine Steckerleiste zwischen Decoder und Verbraucher legen, falls der Decoder mal gewechselt werden muß.

Du siehst, Du bist nicht allein.

Grüße
Klaus

_________________
...der frühe vogel fängt den wurm. aber die zweite maus bekommt den käse!
06.12.2018, 16:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
GMWE
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 11.03.2011
Beiträge: 409
Wohnort: Thüringen

Beitrag Antworten mit Zitat
dry hat Folgendes geschrieben:

Was mich ebenfalls häufig stört - wogegen ich aber auch nichts unternehmen kann - ist die Verbindung von Gehäuse und Fahrwerk
mit mehr oder weniger langen Kabeln und „fliegender Verbindung“ - auch das eine Herausforderung, der ich mich stellen wollte.

Auch mich haben die fliegenden Kabel immer gestört, wobei ich bei weitem nicht so viel Platz zur Verfügung
habe wie Du in deinem Modell.
Ich bin deshalb auf im Rahmen liegende Pilzkontakte als Stromabnehmer und einen quer zum Rahmen
liegenden Träger (Platine) gekommen, der gleichzeitig mit den Bronzefedern für den Kontakt zum Motor und für die Weiterleitung
des Saftes ins Gehäuse sorgt.





Von deinen Stegen kann ich allerdings nur träumen. Ich bin froh, wenn ich die Kabel kleben kann.

Gruß, Peter
06.12.2018, 18:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
hespertalbahn
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 12.12.2006
Beiträge: 436
Wohnort: Sauerland

Beitrag Antworten mit Zitat
dry hat Folgendes geschrieben:
Hallo,

in Rolands Beitragsbaum schrieb ich ja schon mal, dass es Probleme mit der Beschaffung von Rädern gäbe.
...

...
Der Beitragsbaum wurde am 6. Juni 2009 eröffnet - mal schauen, ob 10 Jahre später eine Lok auf den Gleisen steht . . . . und fährt. Auf den Arm nehmen

Gruss dry




Detlef, sehr schön.

Bzgl. Räder:
Wie wären denn (leicht verfügbare) Scheibenräder mit dazu passendem Außenrahmen ? ☺

Gruß
Dirk
06.12.2018, 19:56 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
lokonaut
Administrator


Alter: 52
Anmeldungsdatum: 02.01.2007
Beiträge: 2277
Wohnort: Gernsheim

Beitrag Antworten mit Zitat
dry hat Folgendes geschrieben:
Was mich ebenfalls häufig stört - wogegen ich aber auch nichts unternehmen kann - ist die Verbindung von Gehäuse und Fahrwerk mit mehr oder weniger langen Kabeln und „fliegender Verbindung“ - auch das eine Herausforderung, der ich mich stellen wollte.[...] Die Verbindungen Fahrwerk mit Grundplatte und Grundplatte mit Gehäuse möchte ich versuchen steckbar auszuführen.


Hallo Detlef,

coole Sache das! Damit (und natürlich den cleveren Kabelkanälen) sollte sich die nervige Kabelei bändigen lassen.

Mal noch was zur Anregung: https://de.wikipedia.org/wiki/MagSafe.

_________________
Viele Grüße

Alexander
06.12.2018, 22:51 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
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