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Kleinigkeiten in TTe - Schmalspur auf 600mm
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Kleinigkeiten in TTe - Schmalspur auf 600mm
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RoFra
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Alter: 35
Anmeldungsdatum: 07.06.2009
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Über die Mauer gelunzt:

In den letzten Tagen hat sich zwar wenig getan aber dafür lässt sich immer häufiger ein kleiner Hilfs- und Arbeitszug auf dem Werkgelände blicken. Der ehem. sächsiche gedeckte Altbauwagen und ein aus Bulgarien stammender Wagen neuerer Bauart werden als mobile Plattform für alle anfallenden Arbeitseinsätze rund ums Gleis und bei Fahrzeughavarien genutzt.



Was man hier nicht sieht, sind die am bulgarischen 92xer verbauten Drehgestelle des Sachsen, dafür kann man aber schön den Größenunterschied erkennen.



Vobild:

http://www.le-rail.ch/text/aktuell17.htm

/edit:

Ein kleines Update am BDZ 92Xer, dann doch einen eigener Beitrag. Das Gute ist, wenn bei mir ein Modell nicht ganz so wird wie es werden sollte, wird es ein Versuchsträger für alle möglichen Basteleien, die man vielleicht an anderen Stellen nochmal probieren könnte.

Der Wagen bekam die auf dem Bild oben zu sehenden Übergangsbleche, Bremsschläuche (nur auf einer Seite, weil blos ein paar in der ominösen Bastelkiste war) und auf einer Seite wurde versucht, die "Erker" nachzubilden:



Und auch wenn ich bei dem guten Stück nur ungern ins Detail gehe.



Ein paar Worte zu Größe des Wagens:
Wenn man sich die Vorbildbilder so anschaut haben die Bulgarischen Neubauwagen in etwa die Größe der BDZ Baureihen 75 ff. . Die von Henschel produzierte Ursprungsserie wird bei Wikipedia mit 3520mm höge angegeben. Im IST-Zustand, also mit den verbauten Drehgestellen ist der Wagen ca. 30mm hoch und damit ca. 0,5mm zu hoch.

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27.12.2020, 21:10 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
RoFra
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Alter: 35
Anmeldungsdatum: 07.06.2009
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Eigentlich hatte ich die Hoffnung heute etwas besseres Licht zum Erstellen entspr. Bilder gehabt... es gab heute zwar kein Sonnenlicht, dafür viel Grau und den kümmerlich feuchten Versuch von Schneefall. Grau passt aber zu dem was ich ablichten wollte:



Gestern habe ich mich an weitereren Pflastereien versucht. Verbaut sind hier zwei unterschiedliche Ansätze: Eine eigentlich für Spur Z Gleise von Rokuhan gedachte Lösung zur Darestellung von eingepflasterten Straßenbahngleisen für Spur Nm und Flexmaterial aus kleinen Kunststeinpflastersteinen (schönes Wort) zur Darstellung von Straßen.
Die "Pflastereinlagen" für das Straßenbahngleis, sind eine unkolorierte Pappe / Pappierkonstruktion die schon länger verbaut war aber bisher wegen ihrer blassen Optik nur auf wenigen Bildern zu sehen ist, dort aber grell weiß hervor sticht. Aber das hat sch gestern geändert und gefällt mir Stellenweise. Es handelt sich hier aber um eher kleine Pflastersteine (gerade im Vergleich zur Flexvariante)



Mit etwas Farbe sieht die Geschichte stellenweise fast fotogen aus.


Und nochmal mit Licht und dem erwähnten "Flexpflaster" im Hintergrund, diesmal etwas sinnvoller verlegt.

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03.01.2021, 18:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
RoFra
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Lückenschluss! Noch etwas unentschlossen und bunt zusammengewürfelt, wirkt das Ergebnis meiner letzter Schusterei aber immerhin, der Blick auf die Wand ist weg.
Der Fabrikbau im Halbrelief ist noch nicht ganz fertig, aber eine erste Stellprobe konnte ich mir nicht verkneifen. Die Kombiantion aus roten und gelben Ziegelen gefällt mir sehr gut. Das Gebäude als solche passt mir nich nicht so ganz für den angedachten Zweck (zu viele Fenster) aber der Bausatz selbst (Modellbahn Union) hat mir gut gefallen. Der Baut sich nach Feierabend fast komplett weg (es fehlen eine Seitenwand, der Boden und ich habe an der Front auf einige "Zielleisten verzichtet).


Der übliche Blick über die Mauer.


Und ein kleiner Überblick. Der Lokschuppen wirkt jetzt noch deplatzierter. Vielleicht auch der Speicher. 3 "Baustiele" kombiniert funktionieren für mich aber definitiv nicht.

Das ganze lass ich jetzt erstmal wirken...

Und weil es mir erst beim Anblick der Bilder bewusst wird, erwähn ichs mal. Die Seitenwand die an den Speicher grenzt, ist übrigens die, die Komplett fertig gebaut ist. Hier sogar mit den an der Fensterfront fehlenden Zierleisten... hat sich gelohnt.

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13.01.2021, 20:50 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
RoFra
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Anmeldungsdatum: 07.06.2009
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Beim Zusammenbau des Industriegebäudes fiel mir auf, dass die Konstruktion recht variabel ist. Dadurch, dass alle rote Ziegel als Streifen aufgeklebt werden, lassen sich Schnitte recht einfach verbergen und die Gesamtkonstruktion ist recht symmetrisch.

Schon beim Probestellen hatte ich probiert wie das Gebäude näher am Gleis wirkt. Das ganze sah auch nicht besser aus als das, was im letzten Beitrag dann als 1. Versuch zu sehen ist und ragte aufs Gleis

Irgendwann im laufe der letzten Tage kam mir dann der Gedanke viele Umstände und Problemwelten verbinden und teilweise aufzulösen.

Im heute entstandenen zweiten Versuch, ist die vorherigen Beitrag erwähnte aber nicht zu sehende Seitenwand mit Tür, an die Gebäudefront gewandert. Die Front selbst habe halbiert. So kann man jetzt auf die an der anderen (am anderen Bausatz nicht angebauten) Seitenwand montierte Tür schauen. Zwei der entfernten Elemente wurden hier außerdem im 90° Winkel wieder angesetzt und damit fast wier auf die Ursprungslänger gebraucht. Das gesamte Gebäude ist jetzt insgesamt ein Element kürter folrgt durch den Knick jetzt dem Gleis (vielleicht folgt auch das Gleis dem Gebäude, man weiß es nicht)

Stellprobe nach Rohbau:




Bonsubilder:


Immernoch alles etwas improvisiert und krumm aber das gefällt mir schon etwas besser.



Und das hier sieht doch fast schon nach Modellbahn aus.

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16.01.2021, 00:14 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
Claus60
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Hi.
Eigentlich schaue ich mir deinen Beitrag wirklich gerne an. Aber die Bilder im PNG Format brauchen bei meinem lahmen Internet ewig und drei Tage zum Laden. Das schmälert das Vergnügen dann doch erheblich.
Eine PNG Datei ist durchschnittlich 10 mal so groß und benötigt deswegen 10 mal so lange zum Laden wie eine JPG Datei. Für die Darstellung hier im Forum hat PNG aber überhaupt keine Vorteile gegenüber JPG (in vielen anderen Bereichen aber sehr wohl). Wäre es wohl möglich die Bilder in Zukunft als JPG zu speichern und verwenden? In aller Regel sehe ich nur 30% der Fotos, weil die Restlichen einen Timeout produzieren, bevor der Download abgeschlossen ist. Danke sehr.

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Danke fürs lesen, Claus

(M)ein Modellbahn- Blog
16.01.2021, 12:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
RoFra
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Danke fürs feedback. MIt ihren knapp 700kb sind die pngs schon etwas dicker, ich fands aber erträglich. Das ganze ist bei mir eher so eine Befindlichkeit (ich sag mal: pngs sind halt politisch korrekter Sehr glücklich ). Ob ich nach dem beschneiden als png oder jpg exportiere, spielt keine Rolle... ohne sichtbare Änderungen komme ich dann auf 100kb (habs gerade mal gestet, faul wie ich bin war hier noch alles offen). Ich vergesse manchmal, dass meine Holzleitung hier, für andere Regionen schon schnell sein kann

Und es freud mich, wenn hier Leute gerne reinschauen, im Vergleich zu Anderen, ist das was ich mache ja immer etwas stümperhaft Sehr glücklich (sowohl als Bild, als auch in der handwerklichen Umsetzung.) Die Frage ist halt: muss man immer vergleichen? Ich denke nicht Smilie

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16.01.2021, 13:01 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
RoFra
begeisterter Schreiber


Alter: 35
Anmeldungsdatum: 07.06.2009
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So. Kommen wir zu Dingen die kacke sind, ich zietier mich mal selbst (falls wem langweilig ist. Spannender wirds unten):

Zitat:
Schade eigentlich... nach dem ich mich langsam aber sicher mit der Entwicklung meines Testbretts angefreundet und fröhlich weiter gepflaster hatte, will ich meine Experimente auf diesem Versuchsträger beenden. In einer Nacht und Nebelaktion hat es einer der Rokuhan Weichen bzw. den fix verbauten Antrieb zerlegt. Ein Austausch oder allein ein Ausbau um sich das genauer anzuschauen ist dank meine Weitsicht beim Einbau nur schwer möglich.
Div. Tage des Hoffens, dass sich der Antrieb wieder fängt und grübeln ob und welchen Aufwand ich hier betreiben will um die Sache zu retten, haben mich zusammen mit den gesammelten Erfahrungen und gemachten Fehlern, zu dem Entschluss geführt, die Sache auf sich beruhen zu lassen und den Abbau zu beginnen. Das Gute ist, dass bisher nur wenige Elemente fix waren. Viele der Gebäude wurden entweder so ausgewählt, dass sie auch für andere Projekte die in meinem Kopf rumschwirren geeignet sind oder haben mich auf neue Ideen gebracht . In den nächsten Tagen werde ich sehen, was an Gleisen noch verwendbar ist und die Elektrik abbauen. Das Gleis zum Lokschuppen ist bereits abgebaut.

Am Ende gilt hier aber: Mission Erfolgreich abgeschlossen. Ich denke ich habe einen Eindruck bekommen was im Maßstab 1:120 auf Schmalspurgleisen geht und werde an anderen Baustellen weiterexperimentieren. [...] Kleine Modulkästen liegen bereit (400x250). Im Planungsbüro wurden die Bleistifte gewetzt und das Millimeterpapier liegt Stapelweise bereit. Auch wenn einige Probleme (Lokschuppen...) immernoch nicht gelöst sind, ist das Thema noch spannender geworden.

Bis dahin bedanke ich mich fürs feedback und das Interesse an meinen Rumgestümper auf schmaler Spur, fragwürdiegn Ausführungen sowie amteurhaften Ausflügen in die hohe Kunst der Lichbildfabrikation


Zwar ging es bis auf ein paar Pläne und Basteleien hier nicht wesentlich voran aber immerhin kann ich wiedermal einen witzigen Maßstabsvergleich Zeigen. dafür dass ich einen recht hohen Wert auf Kupplungen lege, ist das hier so ziemlich wüsteste was ich zu bieten hab...


Ein ungleiches Paar. 1:45 Lenz Personenwagen 3. Klasse in "klassicher" Kleinabhnlakierung EP I. Die Farbgebung würde mit Holzkasten wohl etwas vertrauter wirken, da die Metallkästern auch schon 1909 hergestellt wurden, könnte das passen.
Der Packwagen (nur gekaft, nicht gebaut!) in 1:120 und Epoche 3 dürfte in anderen Maßstäben auf div. Anlagen rollen und bekannt sein.

Wobei ich, dank Faulheit beim Abbauunterfangen, gerade eine recht extensive Abstellfläche hab die ein halbwegs brauchbare Szenerie bildet.



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16.02.2021, 19:24 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
RoFra
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Schon vor einiger Zeit hatte ich darüber nachgedacht, alles was auf meinem Testbrett nicht mehr realisierbar sein würde, auf kleine Dioramen auszulagern. Schon beim Bau hatte ich gemerkt, dass man hier zu unflexibel ist und gezwungen wird, einmal beschrittene Wege weiter zu gehen.

Da für mich gerade beim Thema Oberbau- und Gleisbau noch div. Fragen unbeantwortet blieben und dafür noch einige Möglichkeiten offen und die eine oder andere Idee noch unausprobiert war, entstand vor einiger Zeit folgende Idee:



Grundlage ist ein 200x120mm Sperrholzpodest, als Gleismaterial soll Nm Oberbau mit Code 40 Profilen herhalten (im Vordergrund; die Weiche ist nur temporär da.), geplant ist eine Kiesbettung.

Das Schweineschnäuzchen war eine Gelegenheitkauf und ist wirklich nett anzusehen (noch ohne Zurüstteile), krankt aber massivst an seinem Spur Z Fahrwerk (VT98). Ob hier mehr Gewicht reichen wird, bezweifle ich. Das Fahrzeug ist sehr leicht und die Stromabnahme bescheiden. Das Ding sprintet mit annähernd Schallgeschwindigkeit über die Gleise und kreischt sich dabei heiser. Ich denke hier ernsthaft über einen Ersatz von SB nach, was aber schon beim Kauf einkalkuliert war.
Ein schönes Modell, in einer schönen Box mit Laufeigenschaften aus der Hölle... wie Spur Z Bahner spaß haben, wird sich mir nie erschließen. Das Konzept Kleintriebwagen ist in TT aber doppelt sexy, bei einer Fahrzeuglänge von ca. 100mm. Da lohnt es sich am Balls zu bleiben, vielleicht sogar mit Dreipunktlagerung...

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22.02.2021, 20:58 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
RoFra
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Eigentlich wollte ich ja hier ja u. A. versuche mit Spur Nm Oberbau machen. Die vom Hersteller gewählte Methodik ein Gleis zu bauen, hat sich mir dabei aber nicht erschlossen. Ein Bausatz den ich so weder zu Ende und schongarnicht nochmal bauen will :/

Weiter gings trotzdem. Da ich mit meinen Straßenbau auf dem 600mm Testprojekt nicht ganz zufrieden war, habe ich mir ein paar gedanken gemacht und überlegt wie ich die Juwela Straßen in den ländlichen Raum portieren kann. Eigentlich ist schon angedacht so die Straßen in meinen Müssentin Modulen zu verbauen:



Ich habe das Straßenband mit div. Lagen, stellenweise eingeschnittenen Papier unterfüttert, sodass Unebenheiten und Schlaglöcher sowie die typische Wölbung richtung Fahrbahnmitte entsteht. Hier geht noch was, denke ich (siehe Bild unten).

siehe z. B. hier:


http://www.stillgelegt.de/

Zusätzlich habe ich einen einzelnen Streifen Pflastersteine als Fahrbahnabschluss verlegt. Die Geislage ist noch nicht final. Auf das 200mm Diroama passen zwei meiner 12m (im Vorbild, entspr 100mm im Modell), eins liegt, eins muss noch gebaut werden. Genau wie ein Bahnübergang.



Der ZT gefällt mir auf den Bildern mal so garnicht. Das sieht noch viel zu sehr nach Überraschnungsei aus. Da muss ich mir definitiv auch noch was einfallen lassen. Der VT bleibt - hier schon teilweise mit Anbauteilen - schön anzusehen. Inzwischen läuft er auch etwas besser (bleibt kacke). Was aber witzig ist: Durch die noch verbauten Glühbirnen der VT98 beläuchtung, hat das ding ein Innenbeleuchtung, die weit früher leuchtet, als der Motor loslegt, also Konstant, wenn man so will.

/edit:

So vielleicht?





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27.02.2021, 22:41 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
RoFra
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Nach ca. 1 Jahr an diesem kleinen Projekt habe ich heute die endgültig letzten 3cm TTe-Gleis verlegt. Von fertig kann hier trotzdem keine Rede sein. Im Gegenteil ich hatte das Testbrett bereits tot gesagt, aber es bleibt doch die Grundlage für meine wenigen Meter Gleis und die ermöglichen mir nebenbei etwas Rangierspaß. Gleichzeitig möchte ich einige Dinge, dann doch nicht unausprobiert auf Projekte mit mehr Anspruch übertragen, was diese 60 x 20 x 0,5 cm Kiefernholz dann doch am Leben erhalten. Optischen, hanwerklich und funktionell mit Macken und damit ein echtes Kind der Pandemie Sehr glücklich

Zu nächst ein kleiner Überblick vom "Plan", zum ersten Gleis, zu heute:


Idee vom Gleisplan (03/20)


Zwischenstand ohne Gebäude aber mit einer besseren Idee, wie man die Situation nutzen kann


Pflaster und Beton sind nur Aufgelegt. Für Fahrtests und für ein bessere Größengefühl inkl. IVK von Veit

In den letzten Wochen - mein Zeitgefühl ist bei Kleinsbasteleien nicht das beste - habe ich mich endlich mal ran gesetzt und einen halbwegs geeigneten Lokschuppen geschnitzt. Als Vorbild dienten, die zumindest in Spur 0, wegen ihrer kompakten Abmessungen recht beliebten Lokschuppen nach System Lenz (z. B. Franzburger Kleinbahn, Demminer Kleinbahn). Ob wir hier einen Rohbau oder eine Attrappe sehen, weiß ich selbst noch nicht so ganz. Jedenfalls, ist das gute Stück zwar etwas Länger als seine Vorbilder (um eine IVK unter zu bekommen), aber zumindest größentechnisch wesentlich geeigneter, als das Bisherige Heizhaus aus der Alpenrepublik von neben an. Ich denke ein rauhverputzer Fachwerkbau geht auch in Epoche IV noch durch. Falls jemand Ideen oder Vorbilder für einen kleinen Werkbahnlokschuppen hat, immr her damit.

Eine Sache die mich Handwerklich bisher massivst gestört hat, sind meine Pflasterarbeiten. Sowohl einfahrt, als auch Gleisquerung (vorderes Gleis), gefallen mir garnicht und sind wohl auch nicht mehr zu retten. Generell sind hier meine Planungen bereits von zweifelhafter Qualität gewesen. In Müssentin muss ich mich so oder so nochmal mit dem Elend "Straßenbau" beschäftigen, da kann ich mich hier nochmal etwas austoben:



Bisher liegt noch alles blos lose auf, generell soll hier aber bis auf "Winkelbreite" gepflastert werden, sodass der überbreite Bahnübergang sinn macht und ich noch ein paar Kurven und Winkel gestalten kann. Der Übergang aus Betonplatten scheint mir auch gelungener, aber nicht unbedingt passender.

Generell musste ich die Gebäudepositionen nochmals anpassen, die entstandene Lücke soll durch einen "schwebenden Übergang" auf höre der 3 Fensterreihe des Speichers überbrückt werden. Durch den kleineren Lokschuppen habe ich wieder mehr durchblick hinter das Diorama, was ich eigentlich vermeiden will, auf 20cm Tiefe aber nicht ganz so einfach ist.

Ansonsten kann ich mit einer gewissen Freude verkünden, dass mein Güterwagenbestand munter wächst. Der für meine Anlage angedachte Rollwagenbetrieb ist zwar noch nicht möglich, aber dass die Auswahl an Rollmaterial am Markt so schnell, so vielfältig wird, hatte ich nicht erwartet (sachsen verlassen, hat dennoch bisher kein Hersteller verlassen. Ich hoffe ja immernoch, dass die Lok Schlosserei sich hier mal durchringt.)


Von links nach rechts: DNA, Lorenz, Karsei

Bonusbilder:




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05.04.2021, 20:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen ICQ-Nummer
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