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Die Kyrenzer Eisenbahn-Gesellschaft (KEG)
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Die Kyrenzer Eisenbahn-Gesellschaft (KEG)
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Richard
Gast






Beitrag Die Kyrenzer Eisenbahn-Gesellschaft (KEG) Antworten mit Zitat
KEG, das ist die Kyrenzer Eisenbahn-Gesellschaft, eine erdachte Meterspurbahn in einer möglichen Gegend mit Mittelgebirgscharakter im Neunländereck Dänemark, Österreich, Luxemburg. Für das Projekt wurde in den letzten Monaten ein Kellerraum zugerichtet. Heute fand die Eröffnung der ersten Teilstrecke statt, und zwar von der Drehscheibe in den Lokschuppen, Stand 1.



Die elektrisch betriebene Drehscheibe ist der Dreh- und Angelpunkt im Endbahnhof von Bad Kyrenz. Hier enden auch sämtliche Hauptgleise des Bahnhofs, so dass eine Menge Platz gespart wurde. Zudem konnte der Lokschuppen auch noch quer gebaut werden. An dem Schuppen fehlen noch die Tore sowie die Dachrinnen und natürlich viele andere Kleinigkeiten, die das ganze erste sehenswert machen werden.

Von dem Bahnhof soll dann eine Stecke ebenerdig auf der u-förmigen Anlage, am Industriegebiet vorbei, bis zum Kanalhafen am anderen Ende des U abgehen. Eine weitere Stecke, die Hauptstrecke, soll vom Bahnhof aus bergauf, über einen Scheiteltunnel durch die Wand in einen benachbarten Kellerraum führten. Aber das wird dann ein anderes Projekt. Vorgesehen ist dort ein größerer Bahnhof mit Berührung zur Regelspur. Und da ist noch ein dritter Kellerraum Geschockt .

Dies erst mal für den Anfang.
Richard
Vorstandsvorschwitzender der KEG


Zuletzt bearbeitet von Richard am 23.11.2011, 11:16, insgesamt einmal bearbeitet
09.12.2007, 12:42
Otter 1
Gast






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Moin,

bei der Bezeichnung KEG musste aber aufpassen, das Du nicht mit der Krähwinkel Eisenbahn Gesellschaft (KEG) verwechselt wirst.



Die gibt es seit 20 Jahren nach Meterspur und 750 mm Vorbildern. Ausserdem noch die 3 Fuß US Dependance, die Kraehwinkle & Schulz Pvt. RR (K & S) Hier mal ein 32mm Zug mit Decauville Wagen



Viel Spaß

Otter 1
09.12.2007, 17:12
Richard
Gast






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Danke für die Warnmeldung!

Na wenn das so ist, dann gehe ich einfach an die Börse:

Kyrenzer Eisenbahn Aktien-Gesellschaft = KEAG

Richard
09.12.2007, 23:12
Rolf Tonner
begeisterter Schreiber


Alter: 75
Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 4288
Wohnort: Tüünstedt Tieloh, Area 33

Beitrag Antworten mit Zitat
Richard hat Folgendes geschrieben:
. . . wenn das so ist, dann gehe ich einfach an die Börse:
Kyrenzer Eisenbahn Aktien-Gesellschaft = KEAG . . .



Moin Richard,

oh Mann, bloß nicht noch 'ne AG ! Böse
Das Aktienunwesen nimmt doch jetzt schon Überhand.
Wenn ich daran denke, dass vielleicht nach relativ geringer Laufzeit auch die KEAG-Aktien über den Jordan gehen . . .
banghead

Prüft doch lieber mal Eure möglichen Synergien (oder heißt das Synapsen?) und einigt Euch auf sporadische, öffentliche Showfusionen (geiles Wort). Da hat dann u.U. auch das breite Null-Publikum was von.
Sehr glücklich

Mit freundlichem Gruß,
RT aus HH
Cool

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10.12.2007, 09:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Otter 1
Gast






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Moin,

ich erhebe keinerlei Titelschutz auf das Kürzel KEG.

Showfusionen wären eine gestalterische Herausforderung, da ich mich vorwiegend in der ca 1 : 22,5 Liga herumtreibe. Und da dann oft bei den Exzentikern, die ohne Schienenstrom auf 45, 32 und/oder 26,7 mm Modellspuren rumkurven. Echtdampf oder Akku/RC reicht da völlig aus.

Selbst auf 16,5 mm interessiert mich vorwiegend die Baugröße Gn15
http://forum.gn15.info/

Nix desto Trotz schaue ich gerne, was man in anderen Baugrößen so treibt. Mir ist es egal, wo die Inspiration herkommt.

Viel Spaß

Otter 1
10.12.2007, 12:41
timobahn
Moderator



Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 887
Wohnort: Südbaden

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Hallo Richard,

ist ja schon ein viel Versprechender Anfang. Besonders der Lokschppen gefällt mir sehr.

Daß verschiedene Bahngesellschaften die gleichen Abkürzungen verwenden, ist eigentlich völlig normal. z.B. BOB = Berner Oberland Bahn, Bodensee Oberschwaben Bahn, Bayerische Oberland Bahn oder OEG = Oberrheinische Eisenbahn Gesellschaft, Ostpreußische Eisenbahn Gesellschaft. Ich habe der Deutlichkeit halber die Namen absichtlichso ausgeschrieben, auch wenn daskorrekt teilweise zusammen geschrieben werden müßte.

Viele Grüße
Timo

_________________
Güter gehören auf die Bahn!
11.12.2007, 15:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
Klaus-Dieter Kaufmann
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 662
Wohnort: Erkner b.Berlin

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hallo richard,

ein interessanter anfang. bin schon auf den weiteren baufortschritt gespannt. kannst du näheres zur drehscheibe sagen? woraus ist die entstanden? wo sind die teile her? besonders die abdeckungen für die stützräder.

...und eine frage an alle: was war denn für notorisch finanziell klamme bahngesellschaften billiger: die drehscheibengrube abzudecken oder offen zu lassen?

grüße
klaus
11.12.2007, 15:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Rolf Tonner
begeisterter Schreiber


Alter: 75
Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 4288
Wohnort: Tüünstedt Tieloh, Area 33

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Hallo Klaus,

ich schätze, dass offene Drehscheiben nicht nur billiger waren, sondern auch sicherer -
für die Lok . . .

Bei einer offenen Drehscheibe kann nämlich sogar ein mehr oder weniger angetüdelter Lokführer noch erkennen, dass die Bühne quer zu seinem Gleis steht.
Ob er dann die Lok noch zum Stehen bringen kann, ist eine andere Frage. backstein


Au Weia, Rolf

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11.12.2007, 17:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen
Richard
Gast






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Hallo zusammen,

die Abkürzung KEAG finde ich ganz gut, besonders weil man sie als ein Wort aussprechen kann. Und die Aktien stehen nicht schlecht. gestern erst hat der Kreistag die Verbreiterung der Straße nach Geröllheim verworfen. So muss weiterhin das dort abgebaute Staubit per Eisenbahn zum Hafen transportiert werden. Da stiegen heute die KEAG-Aktien, die sich mehrheitlich in den Händen der Belegschaft befinden, gleich um 12 Punkte. So etwas motiviert ungemein.

Die Drehscheibe entstand eigentlich aus allem möglichen Zeug, das gerade bei mir in der Werkstatt so herumlag. Es sind insgesamt fünf Schichten, Polystyrol und Sperrholz:



Unter dem Gleis befindet sich ein Schlitten, in den ich ein H0-Gleis eingeklebt habe. Der Schlitten lässt sich durch die Hebel nach beiden Seiten verschieben. Damit wird erstens die Drehscheibe festgestellt und zweitens die Verbindung zum stromführenden Anschlussgleis hergestellt. Als letzte Schicht wurden die Bohlen aus Sperrholzstreifen aufgeklebt:



Die Radabdeckungen sind nur Attrappen aus Plastik. Sie decken die Schrauben ab, die alles zusammen halten. Im Bedarfsfall lässt sich die ganze Drehscheibe auseinander nehmen. Die Warnstreifen (damit niemand darüber stolpert), stammen von Paketkarten der Deutschen Post. Was da so aussieht wie Riffelblechplatten, das sind Plastikstücke von einer ausgedienten VHS-Kassette:



Zum Drehen wurde die Drehscheibe einfach auf einen Drehteller (250 mm Durchmesser und 18 mm hoch) geklebt. Der Antrieb erfolgt über ein zweckentfremdetes Fahrgestell von Faller e-Train. Das kleine Gummirädchen greift unter die Schreibe und man kann sie dann mit einem Fahrregler schön langsam und genau steuern:



So, jetzt geht’s weiter. Ich bastele gerade an einem Kabuff für die Drehscheibensteuerung, im gleichen Stil wie der Lokschuppen.

Richard


Zuletzt bearbeitet von Richard am 23.11.2011, 11:30, insgesamt 4-mal bearbeitet
11.12.2007, 21:23
Otter 1
Gast






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Moin,

eine genial einfache Drehscheiben-Konstruktion. So Drehteller fand man früher unter PC Monitoren. Der Faller Antrieb ist natürlich der Hammer.
Was soll man lange Gleise biegen oder gar Laufrollen montieren, wenn´s eh keiner sieht. Hauptsache es geht rund.

Mein Kollege Jott Ell hat ´ne Drehscheibe aus einem flachen Kugellager (Dekobedarf) gebastelt. Mit digitalem ( mit den Fingern) Antrieb)



Bei der KEG setzt man natürlich Personal auf die Vorderseite der Lok, damit sich niemand verfährt. Nicht das jemand meint, wir hätten gerade mal 300 gr. Zusatzgewicht ( 2 Metallfiguren) in der Lok gebraucht, um einen Zug wegzuschleppen.

Die Börsenentwicklung der KEAG kling jedenfalls schon mal positiv. Da wird sich irgendein Depp schon ´ne neue Steuer einfallen lassen, damit die nicht zu übermütig werden.

Viel Spaß

Otter 1
11.12.2007, 21:41
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