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Landwater Falls der A&L
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Landwater Falls der A&L
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Goose
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1391
Wohnort: Werl-Westönnen

Beitrag Landwater Falls der A&L Antworten mit Zitat
Hallo zusammen,

nachdem wir in Stromberg festgestellt hatten, dass sich in den Bahnhof Landwater Falls noch problemlos ein weiterer Meter als Modul einbringen lässt und dieser sicherlich seine Vorteile hat, habe ich von Ende Oktober bis Ende November noch mal eben diesen Meter mit 4 Metern Gleis gebaut und dann anschliessend noch die in Stromberg aufgetauchten Fehler beseitigt.

Und seit Anfang Dezember geht es jetzt weiter mit dem Gebäudebau, da die Einladung für Walferdange ja steht und ich es Georg nicht zumuten möchte, innerhalb von zwei Wochen vor der Veranstaltung nochmal eben die Landschaft zu bauen Winken

Als erstes habe ich dann jetzt endlich das Outhouse fertiggestellt. Hat ja auch nur 3 Jahre gedauert mit dem Baubeginn im Dezember 2005 (unmittelbar nach Walferdange), dem Weiterbau im Dezember 2006 und dann endlich die Fertigstellung im Dezember 2008. Wobei witzigerweise immer nur im Dezember gebaut wurde.





Bei dem Gebäude handelt es sich um einen Kitbash aus der Outhouse-Collection von Banta. Um das Gebäude dem in's Auge gefassten Vorbild anzupassen, musste eine Seitenwand gespiegelt eingebaut und die Stirnwand mit der Tür neu gebaut werden. Auch die Schamwand auf der Frauenseite musste gespiegelt eingebaut werden.
Das Dach wurde gedeckt mit Holzschindeln von PaperCreek, und der "Stove Stack" auf dem Dach ist keiner, sondern eine Lüftung, die auch im Original aus Holz war.



Nachdem das Outhouse fertig war, ging es mit dem Watertank weiter.

Dabei handelt es sich um einen Bausatz des C&S Tanks aus Baker, CO , der im Orignal 30.000 Gallonen fasst. Dieses Modell wurde ausgewählt, da mein "Partner In Crime" Georg diesmal einen Watertank mit Flachdach haben wollte Lachen

Der aktuelle Bauzustand ist schon relativ weit fortgeschritten, und das Foto entspricht auch schon nicht mehr dem aktuellen Zustand.
Das Grundgerüst wurde eigentlich nach Bauanleitung zusammengebaut, jedoch wurde zusätzlich auf der Tankrückseite noch die Accesshatch zur Frostbox eingebaut, die im Bausatz nicht vorgesehen ist. Hier wurde wieder, wie es bei der A&L standard ist, eine Icehatch eines Reefers genutzt (Zugangsluke zur Eisbox in einem Kühlwagen), genau wie seinerzeit auf dem Wasserturm für Albula Summit auch.
Zwichenzeitlich ist jetzt das Grundgestell schon boxcar-red gestrichen, und nicht sichtbar der Tank fertig für die Spannbänder aufzukleben.




Zuletzt bearbeitet von Goose am 01.01.2010, 22:48, insgesamt 4-mal bearbeitet
04.01.2009, 13:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
STEINWALD
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Anmeldungsdatum: 16.08.2007
Beiträge: 526

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.


Zuletzt bearbeitet von STEINWALD am 06.10.2011, 21:05, insgesamt einmal bearbeitet
04.01.2009, 13:21 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Goose
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1391
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Hi,

ja, die NBW (Nut, Bolt, Washer) sind im Bausatz dabei gewesen. Eigentlich alles bis auf die Zugangsluke zur Frostbox und das am Tank befindliche Auslaufrohr. Für die Zugangsluke auf dem Dach wird auf eigene Fantasie hingewiesen, da es keine Fotos gibt.
Leider kann ich hier nicht die übliche Icehatch verwenden, da ich das Dach im grau-blauen Verwitterungslook lassen will und die Luke in schwarzem Kunststoff gespritzt ist.

Zu den NBW, das sind handelsübliche Grandt Line Teile, 1 1/2" Version mit cast iron washer, # 23. Hatte ich sofort überprüft, ob ich die auf Lager habe, falls die nicht ausreichen, da doch einige immer wieder verschwinden oder defekt werden. Hat aber bisher gereicht, und auf Lager habe ich auch.

Bisherige Kritikpunkte zum Bausatz:

1. Es war nicht genug Material vorhanden für die oberen vertikalen Balken, auf denen der Tank aufsitzt. Deswegen die zwei etwas anders farbigen, wo ich einigermassen passendes Material aus der Holzkiste zusammengesucht habe.
2. Diese Balken sollten eigentlich auf Länge vorgearbeitet sein, war aber nur pures Stripwood. Die abzulängen war nicht das Problem, viel größer war es, die vertikalen Pfosten abzulängen und dann alle auf dasselbe Maß zu bringen. Hat natürlich nicht so geklappt und dann doch einiges an Mess- und Feilarbeit bedeutet.

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Gruß
Hubert The Goose
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04.01.2009, 13:38 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1391
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Nachdem ich heute morgen das Untergestell eingefärbt hatte, habe ich mich heute nachmittag an die Tankbänder gemacht.

Die sind aus selbstklebendem Papier (kann eventuell ein Ordnerrückenschild sein) geschnitten und sollen nach dem Aufkleben so gut haften, dass sie nicht wieder runtergehen. Leider wurde in der Anleitung nicht darauf hingewiesen, dass die Schnitte teilweise wohl nicht bis auf das Trägerpapier durchgehen und daher nachgeschnitten werden müssten. Das hat mich dann den ersten breiten Streifen gekostet, und da war wie bei allen anderen nur die benötigte Stückzahl vorhanden. Glücklicherweise war genug Randpapier übrig, so dass ich mir einen Ersatzstreifen selber schneiden konnte Sehr glücklich

Die Tankbänder sind bei allen Bausätzen ein generelles Problem, insbesondere die Montage.

So war bei dem Bausatz von GloorCraft für den Wasserturm, der auf Albula Summit steht, vorgesehen, dass man die äußere Tankumhüllung (die aus den schmalen Northeasternbrettern erstmal stirnseitig zu einer ausreichenden Länge zusammenzukleben war) im flachen Zustand entsprechend einritzen sollte. Nach der Montage der Hülle, die dann natürlich am Ende auch passgenau aufeinanderstossen sollte, war vorgesehen, die Spannbänder aus Zwirnsfaden in diese Nuten einzulegen und an der Verbindung die überstehenden Enden mit Sekundenkleber zu härten und das ganze als Spannschloss zu nutzen.
Da das für die Colorado Bauten aber nicht vorbildgerecht ist - dort waren meistens flache Spannbänder im Einsatz - habe ich damals die Spannbänder aus dünnen Styrene-Streifen aufgeklebt und dann mit Kunststoffspannschlössern versehen.

Bei diesem Bausatz jetzt war nach Bauanleitung zunächst der Tank zu bauen - interessanterweise war die äußere Tankhülle ein Stück - und dann mit Hilfe eine Pappschablone die Höhenlage der einzelnen Spannbänder im Abstand von ca 1" anzuzeichnen. Leider hat die Schablone, die nur aufgelegt wird, etwas Spiel, und die Übertragung gibt zusätzliche Toleranzen. Besser wäre gewesen, die Lage vor der Endmontage der Tankhülle anzuzeichnen, da diese einwandfrei aufeinanderstieß. Aber jetzt war es zu spät.

Ich habe versucht, die Bänder so parallel wie möglich zu verlegen, und dann die ganzen, aus Weißmetall bestehenden Spannschlösser aufgeklebt.

Da das Untergestell soweit trocken war, habe ich dann mal alle Teile provisorisch zusammengestellt. Der Tragarm für den Waterspout verdeckt hervorragend den leichten verbliebenen Spalt, wo das Tankwrapper aneinanderstößt Winken



Da die Tankbänder farblich nicht abgesetzt werden und aufgrund der Papierstärke auch nicht sehr stark auftragen, wird man nach der Farbbehandlung vermutlich die leicht schwankende Montage nicht erkennen.

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Gruß
Hubert The Goose
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04.01.2009, 18:49 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
teetrix
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Anmeldungsdatum: 31.10.2007
Beiträge: 2230
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Hallo Hubert,

ich denke, daß die wackeren Erbauer beim Vorbild die Lage der Spannbänder auch nicht ständig mit dem Zollstock nachgemessen haben... Winken

Ich hätte als Hilfsmittel auf die Glasplatte, auf der der Turm steht, ein paar Holzklötzchen gelegt, bis fast ich die richtige Höhe erreicht habe, darauf quer einen Bleistift gelegt und den Turm am Bleistift vorbei gedreht. Gibt einen exakt zur Bodenplatte parallelen Strich. Falls ich mich nicht so klar ausgedrückt habe, frage einfach Deine Frau, nach einem ähnlichen Prinzip werden Röcke gekürzt Sehr glücklich

Gruß
Michael

PS: ich freu mich schon auf die nächsten Fotos, diese Holzbausätze haben ein ganz besonderes Flair...
04.01.2009, 21:57 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1391
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Hallo Michael,

klar wäre das eine Möglichkeit gewesen, aber da habe ich nicht dran gedacht Weinen

Und was die Spannbänder angeht, klar werden die weder mit einem Maßband angebracht worden sein. Und zum anderen verschieben die sich ja auch im Laufe der Jahre, wobei das meistens erst dann passiert ist, wenn die Tanks ausser Betrieb waren und austrockneten. Da schrumpfte das Holz und die Bänder rutschten runter, zumal ja die meisten Tanks konisch waren. Andererseits mussten die Spannbänder auch immer wieder nachgespannt werden, also von der Warte gesehen sind die leicht verzogenen sicherlich nicht ganz falsch.

Wenn das ganze dann gepinselt und gealtert ist wird man davon vermutlich nicht mehr viel mitbekommen.

Was die nächsten Fotos angeht, dass kann jetzt etwas dauern. Von Donnerstag mittag bis Montag mittag bin ich auf Tour (Echtdampftreffen in Sinsheim, bin in Halle 4 mit einem Strüver Schienenkuli auf 1:4 im Feldbahn-BW zu finden), und unter der Woche ist abends nicht soviel Zeit.
Als nächstes liegt jetzt die Vorbereitung des Tragwerks an (Umlenkrollen montieren, streichen, Waterspout beweglich montieren), Streichen des Tanks, dann die Konstruktion des Daches und schlußendlich die letzten Details und der Bau der Leiter.

Aber wenn der Tank fertig ist, geht es mit den nächsten Gebäuden weiter:

Depotbuilding: Lasergeschnittener Holzausatz Placerville von Ragg's to Riches http://www.raggstoriches.biz/PLDOWebpagepic.jpg
Handcarshed: Resinbausatz von DesignTech (wie auf Landwater Falls) http://www.cimarronworks.com/section-car-shed-front-800.jpg
Roundhouse: Lasergeschnittener Holzbausatz von Deerfield River (3 ständig San Luis Obispo) http://www.deerfieldriverlaser.com/DRL-O-203.html
Sandhouse: Lasergeschnittener Holzbausatz von Ragg's to Riches http://www.raggstoriches.biz/DSTsidepage.html

und evtl. noch weitere kleine Nebengebäude.

Es gibt also viel zu tun, lassen wir's liegen
Lachen

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Gruß
Hubert The Goose
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Zuletzt bearbeitet von Goose am 03.02.2009, 18:01, insgesamt einmal bearbeitet
04.01.2009, 22:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
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Hallo,

es ist doch etwas weiter gegangen.
Ich habe gestern das Tragwerk für den Waterspout gestrichen, und heute dann den Tank.
Den musste ich zweimal streichen, da die Spannbänder aus Papier die Farbe nicht so annahmen wie das Holz des Turmes:



Und dann habe ich heute, nachdem mir bei der On3-Liste ein Bausatz entgangen ist, bei Ragg's den Sandtower bestellt.

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07.01.2009, 20:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Und weiter geht es seit diesem Wochenende:

Zunächst einmal wurden die Dachbretter gemäß Schablone grob abgelängt und zusammengestellt. Und natürlich fehlten wieder einige Streifen Traurig und mussten durch einigermassen passendes Material ersetzt werden. Anschliessend wurden diese dann mit Weather-All gealtert und nach dem Trocken dann zum Dach zusammengeklebt. Eigentlich sollten die Seitenkante an Seitenankante verleimt werden, aber das gibt bei den dünnen Brettern eine ziemliche Sauerei. Daher habe ich die auf eine Kopie der Schablone aufgeklebt. Anschliessend dann aus 1,5 mm Sperrholz eine runde Scheibe ausgesägt/ausgeschliffen und dann die auf der Papierschablone aufgeklebten Bretter mit PonalExpress aufgeklebt. Nach der Trocknung dann das ganze auf den vorher angezeichneten Durchmesser geschliffen und dann auf den Tank aufgeklebt. Das ganze war nur möglich, da der Kern nicht ganz die Höhe der äusseren Umrandung hatte.



Heute dann habe ich den Auslass angepasst, eine Dachluke gesucht und alle Weißmetallteile grundiert. Aktuell warte ich jetzt auf das Durchtrocknen, um es dann Mattschwarz zu spritzen.

Wenn dann alles lackiert und getrocknet ist, kann der Auslass montiert und der Tank auf das Untergestell geklebt werden. Wenn dann an dem Tragegestell für den Waterspout auch noch die Gegengewichte an die Ketten montiert sind, kann auch dieses Teil dann am Tank montiert werden. Dann fehlen nur noch die Kleinteile, einige farbliche TouchUp's sowie das Anbringen der Eigentumslogos und der Bau der Leiter.

Hier mal der Tank provisorisch zusammengestellt:



Wenn der dann fertig ist, geht es mit den nächsten Gebäude weiter. Eigentlich wäre das Bahnhofsgebäude dran, aber vielleicht baue ich erstmal den Handcar-Shed, so als Abwechslung dann mal ein Resin-Bausatz.

Und der Sandtower ist letzte Woche auch eingetroffen, so dass noch reichlich Arbeit vor mir liegt Winken

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19.01.2009, 19:43 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
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Nun,

auf den ersten Blick ist sicherlich kein grosser Unterschied zum vorherigen Bild zu sehen, aber der Wassertank ist jetzt bis auf die Logo's (Decals) fertiggestellt.

Gegenüber dem letzten Bild wurde der Spoutträger fest montiert, die Gegengewichte an die Ketten geklebt, das Auslassrohr unter dem Spout installiert, Dachluke und Betätigungshebel auf dem Dach installiert und das ganze dann noch farblich behandelt. Auch das Betätigungsseil für das Auslassventil ist jetzt installiert, und mit der auf dem Bild nicht sichtbaren Leiter kann ich die Fertigstellung vermelden:



Und so sieht es jetzt auf dem östlichen Modul von Landwater Falls aus:



Da ich immer wieder Trocknungsphasen abwarten musste, habe ich schon einmal mit dem nächsten Gebäude angefangen.

Um etwas Abwechslung in die Bautätigkeit zu bekommen, habe ich den Handcarshed vorgezogen und wollte einfach mal einen Resinbausatz zusammenbauen.

Leider habe ich mit dem als neu gekennzeichneten Bausatz in die berühmte braune Masse gegriffen, fehlen doch etliche Teile, nämlich die Wände und eine Dachhälfte für den angebauten Geräteschuppen.

Da der Shed aber schon einmal so auf Albula Summit steht, habe ich dann beschlossen, nur den Kernteil zu bauen. Dafür musste ich jedoch eine neue Stirnwand anfertigen, da die vorhandene für den Anbau vorgesehen war.

Und so wurde schneller als gedacht aus der einfachen Bausatzmontage ein Kitbash, der mit einer neuen selbst gebauten Stirnwand aus Holz besteht.
Aktuell sind alle 4 Wände zusammengeklebt und die erste interne Verstärkung eingeklebt.
Wenn die Klebestellen getrocknet sind, wird die zweite Verstärkung eingeklebt, und dann kann das Dach montiert werden.

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24.01.2009, 18:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Die zweite Verstärkung sitzt auch und ist verklebt, genauso wie die inneren Ecken noch mit etwas 2-Komponentenkleber verstärkt wurden.

Das nachstehende Foto gibt den aktuellen Zustand wieder, vorn die selbst gebaute neue Stirnwand. An der Ecke muss noch etwas nachgearbeitet werden, wobei das erst auf dem Foto auffällt Geschockt



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