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Landwater Falls der A&L
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Landwater Falls der A&L
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Goose
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1448
Wohnort: Werl-Westönnen

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Da die Rohrleitungen zum Pumphouse zwischen den Tanks durchlaufen, bin ich mit den hinteren (später hinzugekommenen) größeren Tanks angefangen.
Als erstes habe ich die mit JB Weld (ging natürlich genauso mit Uhu Plus und anderen 2 Komponenten Klebern) auf die Sockel aufgeklebt, genauso wie das Pumphouse. Aufgrund der Verrohrung müssen diese Teile auf dem Modul verbleiben und können nicht abgenommen werden.

Heute habe ich dann die Rohrleitungen zu den Tanks abgelängt und aufgeklebt sowie die Querverbindungen von den Längsrohren zu den Tanks montiert.
Jetzt muss erstmal der Sekundenkleber aushärten, bevor ich die Klebestellen farblich nachbehandeln kann.
Anschließend kommen dann die kleineren Tanks auf den Sockel, gefolgt von der restlichen Verrohrung.



Obwohl ich die Einführung in das Gebäude genau nach Einbauanleitung unter Zuhilfenahme der mitgelieferten Schablone montiert habe, sitzt diese etwas zu hoch.
Daher liegen die Rohre nicht auf dem vorderen Sockel auf, auf den mittleren konnte ich sie runterdrücken.
Ich werde die Rohre vorn noch mit einem Brett o.ä. unterfüttern.

_________________
Gruß
Hubert The Goose
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12.05.2013, 17:00 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Volkmar 65
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 26.06.2007
Beiträge: 205
Wohnort: Thüringen/vacha

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Hallo Hubert!
Gefällt mir gut dein Tanklager.Weiter vorn hattest du geschrieben das du noch Sockel unter die Gebäude gemacht hast weil das wellblech nicht ganz aufsass,kann es sein das deßhalb deine Rohre nicht aufliegen ,weil dein Gebäude jetzt höher steht?
Grüsse Volkmar

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Nebenbahnen stilllegen aber Güter auf die Bahn
15.05.2013, 13:28 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden
Goose
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1448
Wohnort: Werl-Westönnen

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Hallo Volkmar,

danke für den Hinweis Winken

Aber das waren nur 0,5 mm, der Abstand an der Wand ist aber doch etwas mehr.
Muss mal schauen, wieviel ich auf den Socke auffüttern muss.

Die beiden vorderen Tanks sind inzwischen auch aufgeklebt, und als nächstes muss ich dann die Verrohrung für diese beiden Tanks machen.

Das wird aber erst nächste Woche was, da ich von Freitag bis Montag auf einem Van-Treffen bin und auch der Urlaub am Dienstag schon teilweise gestrichen ist, da ich am Mittwoch noch wieder ganztägig auf Dienstreise muss. Bin eben auch wieder von einem Tagestrip mit Messebesuch in Fulda zurückgekommen. Damit habe ich diese Woche schon fast 1.200 km dienstlich auf der Autobahn verbracht (Montag Abholung von Krankenwagen aus Schönebeck).

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Gruß
Hubert The Goose
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15.05.2013, 19:26 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1448
Wohnort: Werl-Westönnen

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Auch wenn ich in den vergangenen Tagen nicht besonders viel Zeit gehabt habe, so ging es doch nach und nach weiter.

Als erstes hatte ich ein passendes Stück Holz (und das war knapp 1 mm, also wesentlich mehr als die 0,5 mm Unterlage für das Gebäude) für den vorderen Auflagesockel der Rohre zugesägt, aufgeklebt und im Betonfarbe gestrichen.
Dann konnten die kleinen Tanks aufgeklebt und die Verrohrung für diese installiert werden.

Nachdem dann die diffizilen Arbeiten zunächst erledigt waren, habe ich noch die Plattformstücke aufgeklebt (das große Warehouse steht nur lose auf dem Sockel).

Der Catwalk wurde als nächstes montiert, wobei ich den vor der Montage erst noch teilweise zerlegt hatte. Die beiden Laufgänge liefen nicht parallel und damit passte das nicht so richtig. Ich habe dann den höhergelegten Teil mit den Geländern auf der Vorplatzseite wieder abgetrennt und zunächst den Rest mit den Tanks verklebt. Nachdem die festsassen, konnte das abgetrennte Stück passend aufgeklebt und das Geländer wieder mit dem Rest verklebt werden.

Die Leiter aus Weißmetall wurde anschließend farblich behandelt und heute angeklebt:



Aktuell bin ich dabei, die Rohrleitungen für die Beladung der Straßentankwagen zusammen zu bauen. Dabei wird jeder Galgen aus 4 Einzelteilen montiert, und wenn alles gut verklebt ist, an zwei vertikale Stützen angeklebt und dann an der Plattform verbaut.
Und vor die Öffnungen im Catwalk bei den Luken auf den Tanks müssen noch kleine Ketten abgelängt und verbaut werden Geschockt

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Hubert The Goose
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25.05.2013, 17:07 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1448
Wohnort: Werl-Westönnen

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Und nun bin ich weiter gekommen, als ursprünglich geplant.
Normalerweise wäre ich von Donnerstag bis heute auf einem Autotreffen gewesen, aber die Großwetterlage hat mich davon abehalten (zwei kalte Treffen, die vorzeitig wegen der Temperaturen abgebrochen wurden reichen mir erstmal Weinen ).

Wie schon geschrieben, stand als nächstes der Bau der beweglichen Verladerohre auf dem Plan. Nachdem die Rohre an die Pfosten angeklebt waren, konnten diese dann an die Rampe montiert werden. Ebenfalls wurden die Ketten am Catwalk angebracht, wobei ich hier eine andere Befestigungsmethode wählte.
Eigentlich war vorgesehen, dass durch das letzte Kettenglied ein Grandt Line NBW (Gewindebolzen mit Scheibe und Mutter) stecken und mit diesem dann die Kette an dem dünnen Holzwinkel befestigt werden sollte. Da dies eine Fummelei ist, die man am Werktisch, aber nicht auf einem Modul hinbekommt, habe ich die NBW durch passenden Messingdraht ersetzt. Kette auf den Messingdraht aufgefädelt, anschließend das Ende am Holzwinkel verklebt, Kette bis zum Anschlag geschoben und ebenfalls verklebt und dann den Rest des Messingdrahtes abgekniffen.



Zwischenzeitlich wurden dann die aus Weißmetall gegossenen Fässer grundiert und in den Firmenfarben gespritzt. Nachdem die getrocknet waren, konnten sie auch auf die Laderampe geklebt werden.

Heute habe ich dann ersteinmal im Anhänger einige Maße am Lokschuppenmodul abgenommen, da auf diesem ein Schotterweg verläuft, der auf diesem Modul weitergeführt werden muss. Und davon hing dann auch die Platzierung der restlichen Gebäude ab.

Nachdem das ermittelt war, konnten die Sockelplatten gedoppelt (für die Lagerung in der Transportkiste) werden. Anschließend dann die Bohrungen für die Zentrierdübel gebohrt, auf das Gebäude und die Grundplatte übertragen und dann die Dübel und Platten aufgeklebt. Nachdem die Klebung getrockent war, wurden diese noch mit Aged Concrete gestrichen. Mit der Positionierung der Gebäude auf den Sockeln kann ich dann die vorläufige Fertigstellung des Öllagers vermelden:





Da das Ladegleis aufgrund der Gleisgeometrie leider nicht lang genug war, um 3 Güterwagen abzustellen, habe ich noch eine 9 cm lange Verlängerung in Form eines anschraubbaren Ansatzstückes gebaut:



Und so sieht das Depot dann von der Gleisseite aus:





Als nächstes steht jetzt die Fertigstellung des Weichensignales und noch ein CattleGuard auf dem Plan, bevor das Modul dann zu Georg nach Bonn zur Alterung und Landschaftsgestaltung geht.

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Hubert The Goose
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02.06.2013, 17:33 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
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Da ich heute noch einen Tag frei hatte, habe ich mich der Fertigstellung des Weichenantriebes gewidmet.

Als erstes wurde der Stelldraht abgeflext, so dass jetzt auch über die Weiche gefahren werden kann. Winken
Als nächstes habe ich dann aus dem abgeflexten Stück eine Stellstange gebogen und zwischen Weiche und Stellbock eingebaut (natürlich nur als Dummy).
Da die langen Schwellen etwas weiter auseinander waren als der Gußsockel des Weichenhebels breit, musste dort zunächst aufgefüttert werden.
Anschließend konnte der Weichenstellhebel aufgefädelt und verklebt werden.

Der vertikale Draht für die Signalscheibe wurde dann noch mit der Flex gekürzt und die aus dem Grandt Line Bausatz gewonnene runde Scheibe verklebt. Bei dieser wurde die angespritzte Stellstange oben und unten abgeschnitten und die Verdickung abgeschliffen.

Nachdem die Klebung getrocknet war, wurde die Scheiben noch rot lackiert.



Im oberen Bild steht die Anzeigescheibe parallel zum Gleis und signalsiiert die abzweigende Hauptstrecke.
Im unteren Bild steht die Anzeigescheibe quer zum Gleis und signalsiert die Geradeausfahrt in das Abstellgleis.

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03.06.2013, 17:47 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1448
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So langsam nähert sich das Tanklagermodul der (vorläufigen) Fertigstellung.

Ein typisches Detail der großen Weideflächen in Colorado/New Mexico als open range country sind die Durchlässe für Schiene und Straße in den (wenigen) Zäunen. Dafür werden Cattle Guards eingesetzt, die durch ihre Konstruktion verhindern, dass Rindvieh den Durchlass passiert.

Dieses Detail hatte ich schon länger vorgesehen, jedoch sollte es auf einem der Trapezmodule entstehen.
Als ich nun das Tanklager fertig hatte und das gesamte Modul auf mich wirken liess kam mir in den Sinn, da es dort viel mehr Sinn machen würde. Mit dem Zaun wird der Tanklager und der Bahnhof vom Weideland abgetrennt, und da muss der Zug nun einmal durch.

Ich habe mich für ein Cattle Guard in einer früheren Version entschieden, das komplett aus Holz gebaut ist.
Zunächst wurde der Bereich zwischen und seitlich der Schienen unpassierbar gemacht. Dies geschah früher teilweise durch oben abgeschrägt Schwellen, später durch längs der Schienen gelegte Rundhölzer, Dreieckeprofile und heute vertikalen Flachstahl.
Ich habe mich für Northeastern Eckprofile entschieden, die ich vom Bau des Tanklagers überhatte (ich habe dort einige Gebäude mit Corner Trim versehen, der nicht im Bausatz vorgesehen war und hatte mir das passende Holzprofil aus Texas schicken lassen). Dies mit der Ecke nach oben ist knapp 2,5 mm hoch und entspricht somit dem Gleisprofil.
Nachdem das abgelängt und gealtert war, habe ich die Schwellen etwas verlängert und die Profile aufgeklebt.
Als nächstes wurden die Stüzpfosten für die schrägen Dreiecke, die den Übergang vom Gleis zum Zaun ergeben, montiert und mit schrägen Pfosten abgestützt.
Als nächstes habe ich mir dann eine Schablone geschnitten und die Dreicke aus passendem Stripwood zusammengeklebt.
Nach der Montage kamen dann noch unter den Dreiecken die vertikalen Zaunbretter bis zum Stützpfosten hinzu.
Als letztes habe ich dann die Zaunpfosten positioniert und aufgeklebt.



Jetzt müssen nur noch die Dreiecke ein wenig mit Weather All gestrichen und der Stacheldrahtzaun gezogen werden, dann ist das Modul fertig zum Transport nch Bonn.

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09.06.2013, 17:54 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
howa
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Anmeldungsdatum: 29.08.2007
Beiträge: 194
Wohnort: Westfalen

Beitrag "cattle guard"-Pläne Antworten mit Zitat
Hallo Hubert,

das (Viehgitter) oder der "cattel guard" (Viehwächter) sieht gut aus und ist auch ein typisches Detail für die Bahnen im Westen.

Wer es nachbauen will, hier gibt es einen Link zu den Originalplänen der D&RGW (sowohl für Breit- als auch für Schmalspur):

http://www.drgw.net/gallery/v/DRGWStandardPlans/drgw_standardplans_p11.png.html

MfG

howa
09.06.2013, 19:39 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Goose
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Anmeldungsdatum: 27.11.2006
Beiträge: 1448
Wohnort: Werl-Westönnen

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Danke für den netten Kommentar, und es freut mich, dass es gefällt.

Witzigerweise habe ich dieselbe Zeichnung auch genutzt, zusammen mit einer weiteren, beide vor Jahren aus der Maxwell-Sammlung erworben.
Eine weitere Informationsquelle war der Artikel von Peter Höhn im ArGe-S Info 3/2007 sowie in der August 2011 Ausgabe vom http://model-railroad-hobbyist.com/magazine/mrh-2011-08-aug. Dort ist von Seite 92 bis 95 der Bau eines Cattle Guards beschrieben.
Nicht über die dort verwendete Angel Hair Pasta wundern. Das sind ganz dünne Spagetti, die innerhalb von 2 - 3 Minuten gar gekocht sind Winken
Kannte ich vorher auch nicht, da soll mal einer sagen, Modelleisenbahnbau bildet nicht.

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Hubert The Goose
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10.06.2013, 17:42 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden E-Mail senden Website dieses Benutzers besuchen AIM-Name Yahoo Messenger MSN Messenger
timobahn
Moderator



Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 887
Wohnort: Südbaden

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Hallo Hubert,

interessantes Detail. Ich finde es immer interessant, wie andernorts die Eisenbahn aussieht und betrieben wird.

Viele Grüße
Timo

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Güter gehören auf die Bahn!
16.06.2013, 09:30 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
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