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Feldbahnmodule mit Schiff
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Feldbahnmodule mit Schiff
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fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Feldbahnmodule mit Schiff Antworten mit Zitat
Hallo,
für meine Feldbahnmodule mit Schiff baue ich u.a. zwei Brücken.
siehe auch: http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?t=6691
Eine kleine mit einem gemauertem Brückenkopf und eine Hubbrücke (Ich hoffe von dieser leider abgerissenen Brücke noch ein paar Fotos oder gar Zeichnungen zu bekommen).
Den alten gemauerten Brückensockel habe ich hier entdeckt:
http://freenet-homepage.de/daniel-hoffmann/BWB/Buchhorster_Ziegeleibahn/Entdecke_die_alte_Trasse/Brueckenrest_1.JPG
http://freenet-homepage.de/daniel-hoffmann/BWB/Buchhorster_Ziegeleibahn/Entdecke_die_alte_Trasse/Brueckenrest_2.JPG

Im Modell wird der Sockel mit echten Steinen in 1:22,5 entstehen. Die Steine beziehe ich über Kalle. Um schon vorab einen Größeneindruck zu bekommen, habe ich ihn am Computer gezeichnet.



Auf einem Holzgerüst, das ich gerade baue, werden 1:1-Ausdrucke der Vorderseite und der beiden Seiten geklebt. Diese dienen dann als Orientierung für die richtige Anordnung der Steine. Jede vierte Reihe ist gleich.


(Abbildung verkleinert)


(Abbildung verkleinert)

Die Abmessungen des "kleinen" Brückenkopfes sind 165mm x 123mm x 242mm (B x H x L).

Preisfrage: Wieviele Steine werde ich wohl kleben müssen?

Demnächst folgen Bilder.

Viele Grüße
Frithjof


Zuletzt bearbeitet von fspg2 am 10.08.2009, 23:03, insgesamt einmal bearbeitet
05.07.2007, 17:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Antworten mit Zitat
Hallo,
bei meiner Recherche zur Feldbahn-Hubbrücke in Lauenburg, konnte ich durch einen netten Kontakt vom Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (LEA) einige historisch seltene Aufnahmen bekommen, die ich Euch hiermit vorstellen möchte. Eine weitere Quelle fand ich im Vater einer langjährigen Freundin. Beiden sei hiermit herzlichst gedankt.
Diese Brücke will ich in 1:22,5 in meine Feldbahnmodule http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?t=6691 einbinden.
Die auf den folgenden Bildern dargestellte Brücke zeigt die Ursprungsausführung aus dem Jahre 1901. Später wurde der Hubteil und die Trägermasten ausgewechselt (Jahr?).
Siehe auch: http://drehscheibe-online.ist-im-web.de/forum/read.php?17,3366957,3379031#msg-3379031
und http://drehscheibe-online.ist-im-web.de/forum/read.php?17,3379301,3387175#msg-3387175
Als erstes zeige ich zur Orientierung eine Übersicht der alten Lauenburger Schleuse, über die die Hubbrücke führte. Sie diente der Ziegelei Theodor Basedow im benachbahrten Buchholz, um die eigenen Feldbahn an die Staatsbahn anzubinden. Ende der 60ger oder Anfang der 70ger Jahre des letzten Jahrhunderts wurde die Ziegeleibahn eingestellt und die Brücke verschwand (genaues Datum ist mir leider nicht bekannt). Seit 2006 steht hier die z.Zt. modernste Schleuse Europas: http://www.elbetreff.de/elbe/Bilder/el_schleuse/lauenburg_schleuse_elbe.htm

Übersicht Feldbahn-Hubbrücke Lauenburg/Elbe (fspg2)

Skizzenmontage aus Zeichnungen Privatsammlung H.Henners


Copyright: Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (fspg2)

Erste Brücke kurz nach der Erbauung 1901

Copyright: Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (fspg2)

Erste Brücke von 1901

[B]Copyright: Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (fspg2)[/B] (fspg2)

Felbahn-Hubbrücke - Mittelteil


Copyright: Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (fspg2)

südlicher Brückenbereich 1901

Copyright: Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (fspg2)

westliche Schleuseneinfahrt mit Feldbahn-Hubbrücke

Copyright: Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (fspg2)

Blick vom Süden linke Brücke = Staatsbahnbrücke

Copyright: Lauenburger Elbschiffahrtsarchiv (fspg2)

Feldbahn-Hubbrücke Ausschnitt vom Süden gesehen

Zum Antrieb der Brücke, gibt es unterschiedliche Vermutungen: einerseits könnten vier Spindeln an den vier Ecken der Brücke motorisch den Hub vorgenommen haben, andererseits habe ich schon Äußerungen in Richtung Ausgleichsbehälter unterhalb der Brücke gehört.
Ich bin weiterhin auf der Suche nach Informationen über diese, meines Wissens nach einmaligen Art von Feldbahn-Hubbrücke.
Sobald ich neue Informationen haben, lasse ich es Euch wissen.
26.07.2007, 07:25 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Antworten mit Zitat
Guten Morgen,
nach längerer Pause ging es am Wochenende ein wenig weiter. Zur Erinnerung: ich will die ehemalige Lauenburger Feldbahn-Hubbrücke in 1:22,5 wieder auferstehen lassen.



Der Zollstock hat eine Länge von 1,20 Meter!


Das 1901 erbaute Original wurde 1951 durch einen Neubau ausgetauscht. Nach nur 15 Jahren wurde sie 1965 ganz unbemerkt abgerissen. Die bis 2006 erhalten gebliebenen Brückenköpfe wurden im Rahmen des Schleusen-Neubaus abgerissen. So habe ich für die Nachbildung lediglich ein paar Fotos, z.B.: http://freenet-homepage.de/daniel-hoffmann/BWB/Buchhorster_Ziegeleibahn/Entdecke_die_alte_Trasse/Brueckenrest_2.JPG

Einige von Euch haben ja schon recht unterschiedliche Erfahrungen mit dem Mauern der Ziegel, z.B.: Marcel mit seinen schönen "krummen" Mauern http://www.kostenloses-forum.com/board/kleines-bauprojekt-karbid-lagerschuppen-im-mst-122-5-,nxu,01642644nx1878,t,173.html
oder Kalle mit seinem Schuppen (Wie ist da eigendlich der Stand?)
http://www.kostenloses-forum.com/board/ziegelsteinsockel-fuer-kleinen-lokschuppen-,nxu,01642644nx1878,t,224.html

Die Steine sind gezählt und nachgezeichnet - pro Kopf etwa 1492 Steine in Reihe und Glied mauern.... Obwohl der Brückenkopf schon recht viele Jahre auf dem Buckel hatte, waren die Mauerreihen am Ende noch recht gerade ausgerichtet.
Mit meiner Fräse habe ich ein paar 6,5mm starke Birken-Sperrholzbretter mit Nuten versehen. Versuche mit 6mm MDF-Platten und Pappelsperrholz brachten nicht den Erfolg. Die Stege brachen zum Teil schön beim Fräsen weg. Das Birkensperrholz hat sich als recht stabil erwiesen.



Die Nuttiefe beträgt 2mm, die Stegbreite 0,8mm und der Abstand der Stege hat 3,4mm.
In die gefrästen Bretter habe ich danach auf meiner Böhlerkreissäge, mit dem um 45Grad verschränkten Sägeblatt, auf Maß die Gehrungen gesägt. Dann wurde daraus ein Kasten gebaut, auf dem dann die Steine aufgebracht werden.




So können die Steine von Herrn Schmid http://www.miniaturziegel.de/ (gibt es auch bei Kalle) mit leichtem Druck zumindest waagerecht leicht ausgerichtet werden. Sie halten bereits ohne Kleber in den Nuten. Die Steine variieren zwischen etwa 3,3mm und 3,7mm Dicke.
Die dickeren Steine ziehe ich mit der Hand über ein grobes Sandpapier, dann passen sie auch in die Nut. Der senkrechte Abstand der Steine wird mit einem 0,8mm starken Messingblechstreifen angepasst. So kann ich praktisch bis zum letzten Stein noch Korrekturen vornehmen. Danach werden die Steine mit dem üblichen Wasser- + Weißleim- + Spüli-Gemisch verklebt. Zum Schluß wird verfugt.

Soweit ein kleiner Zwischenstand. Jetzt baue ich den zweiten Holzkasten.
Danach werde ich eine kleine Vorrichtung bauen, um 1/2 und 3/4 Steine zu brechen. Doch darüber berichte ich später.

Viele Grüße
Frithjof
02.10.2007, 07:45 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
Michael Sterna
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.11.2006
Beiträge: 234
Wohnort: Enger/Westf.

Beitrag Antworten mit Zitat
Respekt!

Ihr Großspurigen lasst Euch ja was einfallen!
Und ich dachte wir Nullen wären alleine vom Wahnsinn umjubelt Winken

Im Ernst: auf sowas muss man erst mal kommen; ich werde die weiteren Baufortschritte mit größtem Interesse verfolgen!

Gruß

Michael
02.10.2007, 09:27 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden Website dieses Benutzers besuchen
fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Brückenkopf für Feldbahnmodul Antworten mit Zitat
Hallo Michael,
für Spur 0 wären die Stege nur noch 0,4mm breit. Da würde sich als Trägermaterial sicherlich Polystyrol eignen. Die Nuttiefe etwa 1mm!
Womit sich die Steine mit dem Kunsstoff gut verkleben lassen, kann ich jedoch nicht sagen. Das Polystyrol untereinander habe ich immer mit Aceton verklebt, dadurch wird das Material ohne Rückstände verschweist - nur es ist feuergefährlich und sicherlich für die Gesundheit auch nicht besonders gut!
Mit UHU-Montagekleber werde ich mal einen Versuch machen.
Viele Grüße
Frithjof
02.10.2007, 12:36 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Brückenkopf für Feldbahnmodul Antworten mit Zitat
Guten Tag,
da bei meinen Modulen eine Steigung eingeplant ist http://www.buntbahn.de/fotos/showphoto.php?photo=39693&size=big&password=&sort=7&thecat=7452 , habe ich mir auf der Fräse Trassenbretter gefertigt.




Vier verschiedene Teile habe ich gefräst: Geraden und Kurven mit 60 cm Radius, jeweils mit 22 cm und 44 cm Länge. Anfangs mit 6 mm Stärke, für den Bau werde ich aber 4 mm Sperrholz verwenden, weil ich bei dieser Stärke besser Unebenheiten hineinbiegen kann. Die 6 mm Bretter sind dafür schon zu steif. Durch die runden Enden der Bretter kann ich sogar mit den Geraden eine leichte Kurve bauen.

Bei einem Höhenunterschied von etwa 15-16cm (der Zug fährt sowohl über, als auch unter der Brücke) soll das Gefälle pro Streckenmeter höchstens 3 cm betragen. Daraus ergibt sich für diesen Streckenteil eine Länge von gut 5 Metern.
Mit den gefrästen Brettern bin ich jetzt in der Lage den gewünschten Streckenverlauf in Originalgröße auf dem Fußboden auszulegen und durch die kurzen Bretter der Strecke beliebige Schlenker zu verpassen oder in der Länge zu variieren. Die ersten "Stellproben" am Rechner sahen zwar nett aus, aber den richtigen Eindruck habe ich nur bei 1:1!




Die bisherige Länge der Bretter auf den Bildern beträgt 3,5 m. Bis unter die Brücke verlängert, käme ich auf die benötigten 5 m.




Die Ns1 mit den Loren hat mir Thomas Engel freundlicherweise geliehen, damit ich schon einmal die ersten Testfahrten machen kann! Das fand ich richtig nett, danke dafür! Lachend
Als Nächstes werde ich die Trassenbretter aufständern, wie bei einer Auto-Rennbahn und die Schienen probeweise verlegen. Dann heißt es testen, testen,...!
_________________
Viele Grüße
Frithjof
06.10.2007, 10:46 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Antworten mit Zitat
Auf ein Neues,
Nachdem ich kürzlich die ersten Steigungsversuche erfolgreich machen konnte http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?p=251376#251376 , habe ich gestern die lange Rampe zur Probe aufgebaut und mir Modulgrenzen überlegt.




Im Hintergrund liegen noch die Trassenbretter für die gerade Übergaberampe zur Regelspur. Sie wird gleiches Niveau bekommen, wie der Brückenkopf, der noch rund 1 cm in der Höhe unterfüttert werden muss. Somit habe ich dann 16 cm Luft. Für die Langträger der Brücke muss ich rund 3 cm rechnen, so dass die Loks noch 13 cm erhalten. Im Vorbild wären das 292,5 cm.
Da dürften dann alle von mir favorisierten Loks hindurch fahren. (Gmeinder 10/12, 20/24, Deutz OMZ 122 http://www.buntbahn.de/modellbau/viewtopic.php?p=227784&highlight=&sid=d1506ecf994466a8f8f0ede0284ee59e , Jung ZL 233.
Steigungsstreckenlänge (komisches Wort): 5,6 m, alle 30 cm eine Stütze, benötigte Grundfläche für die Module der Rampe 2,5 m x 1,6 m.
Die Trassenbretter untereinander habe ich erst einmal mit Tesakrepp umwickelt. So kann ich die Steigungsstrecke auf den Modulkästen immer noch verändern. Wenn alle richtig steht, wird geklebt.
_________________
Viele Grüße
Frithjof
11.10.2007, 07:58 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
mume
aktiver Schreiber



Anmeldungsdatum: 26.01.2007
Beiträge: 89
Wohnort: Weserhüttenstadt

Beitrag Antworten mit Zitat
Moin Frithjof,

deine Bahn gefällt mir gut. Ich verfolge den Bau weiterhin mit großem Interesse.
Allerdings würde ich glaube ich die Steigung(=Spielspaß Sehr glücklich ) nicht unter 5t/40PS befahren Winken , die Kurven könnten sich auch noch auf die Zugkraft auswirken?
Ne Gmeinder 10/12 mit 10 beladenen Loren da hoch Mit den Augen rollen .
Die Torfwerke Haskamp und Holthaus & Fortmann in Lohne kennst du doch bestimmt auch...
Aber deine Sache Sehr glücklich .

Bis dann
Lennart
11.10.2007, 16:29 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Antworten mit Zitat
Hallo Lennart,
freut mich, dass Dich mein Bau interessiert!
Da ich nicht regelmäßig zuhause bin, baue ich mal mehr, mal weniger intensiv.
Die Gmeinder 10/12 mag ich einfach, deshalb werde ich sie nachbauen, auch wenn sie weniger ziehen wird, als die größeren Loks.
Zitat:
Die Torfwerke Haskamp und Holthaus & Fortmann in Lohne kennst du doch bestimmt auch...

Ja, kenne ich - mein Schwager und Schwägerin leben in Lohne.

Ein schönes Wochenende
Frithjof
13.10.2007, 20:32 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
fspg2
begeisterter Schreiber



Anmeldungsdatum: 08.03.2007
Beiträge: 519

Beitrag Brückenkopf für Feldbahnmodul Antworten mit Zitat
Hallo,
am Wochenende konnte ich das erste Modul für die Steigungsstrecke zusammenbauen.



Verwendet habe ich 9mm Birkensperrholz, auf der Innenseite mit 20mm x 20 mm Vierkantleisten verleimt und verschraubt, da ich auf den Aussenseiten nach Möglichkeit keine Schrauben sehen möchte. Der Kasten wurde mit zwei Querbrettern versteift. Der Rand steht gut 1cm über das Grundbrett, so dass ich mit Styrodur auch leichte Vertiefungen einarbeiten kann.
Einige Bretter wurden im Baumarkt auf Übermaß gesägt - damit ich die benötigten Gehrungen (12Grad) sägen konnte. Dazu habe ich die Böhler-Kreissäge (das Sägeblatt lässt sich von 0-45 Grad verschränken) zweckentfremdet über Kopf gedreht und wie eine Stichsäge an einem Anschlagbrett geführt.
Als nächster Schritt werden alle Innenseitenbretter im Geländeprofil der Steigung angepasst. Das aber folgt demnächst.






Im Vordergrund wird die Verladerampe zur Regelspur bedient. Auf die linke äußere Gerade passen innerhalb der beiden Weichen 11 BBF-Loren hintereinander.
_________________
Viele Grüße
Frithjof
22.10.2007, 23:11 Benutzer-Profile anzeigen Private Nachricht senden
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