BEITRAG |
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| Nicht verwegen ... aber kann ich mich an dich lehnen? Einfach nur ruh`n. Der Raum ist zu, geschlossen ist es als würde es neue Lebensgeister wecken. Kann ich mich bei dir verstecken? Nicht glimmendes Feuer welches entfacht, das wäre auch nicht geheuer und Lügen sind nun mal teuer. Aber nimmst mich den den Arm, hälst mich warm? Wiegst mich wie ein Kind, meinen Kopf an deine Schulter lehnen, aber es ist nicht verwegen. Kann ich mich einkuscheln in deinen Arm? Und alles kalte halte von mir ab; prallt ab, hälst es fern im angenehmen stillen Raum, doch Liebe ist es kaum. Halt mich fest umschlungen, nicht wie von Sinnen wie Liebende sich binden; nein, nicht verwegen, möchte mich nur an Dich lehnen und verweilen eine Weile. Schweift der Blick ab, fällt alles von mir ab in den Raum, der mich umschließt als du mich in den Armen hielst - doch Liebe ist es kaum - |