BEITRAG

Nicht verwegen
... aber kann ich mich an dich lehnen?
Einfach nur ruh`n.
Der Raum ist zu,
geschlossen
ist es als würde es neue Lebensgeister wecken.
Kann ich mich bei dir verstecken?

Nicht glimmendes Feuer
welches entfacht,
das wäre auch nicht geheuer
und Lügen sind nun mal teuer.

Aber nimmst mich den den Arm,
hälst mich warm?
Wiegst mich wie ein Kind,
meinen Kopf an deine Schulter lehnen,
aber es ist nicht verwegen.
Kann ich mich einkuscheln in deinen Arm?
Und alles kalte halte von mir ab;
prallt ab,
hälst es fern im angenehmen stillen Raum,
doch Liebe ist es kaum.

Halt mich fest umschlungen,
nicht wie von Sinnen
wie Liebende sich binden;
nein, nicht verwegen,
möchte mich nur an Dich lehnen
und verweilen eine Weile.
Schweift der Blick ab,
fällt alles von mir ab
in den Raum, der mich umschließt
als du mich in den Armen hielst
- doch Liebe ist es kaum -