BEITRAG Frisch gestrichen |
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| Schon lange her, dennoch nicht Herr über meine Gedanken, bin ohne Gegenwehr. Ich les` das Wort von gestern, nur mit anderen Augen; die Hoffnung ist meine Schwester, würd ich so gerne glauben. Doch Hoffnung wird zerschlagen mit jedem Tag. Wo ist der Knopf „zurück zum Start“? Weiß ich doch, daß ich es nicht wag`. Was hast du nur gemacht, daß ich soviel an dich gedacht? Und denkst du auch? -Wohl kaum! Regentropfen waschen mein Gesicht und kann es kaum glauben, daß sie salzig, Tränen sind. Ich weine um dich. … um dich, um mich um uns … und warum? Wahrscheinlich weil … Wir sind nicht mehr Wir sind schon lange her und dennoch ist dies zu tragen schwer. Mein Verstand sagt: „Laß es sein!“ Mein Herz sagt: „Ich fühl mich so klein und wie Stein!“ Und was sagt dein Herz und dein Verstand? Denkst du so wie ich gegen die Wand? Schickst du mir dein Gedankengewand oder schickst du mir Regen und ich weine deswegen? Wohl kaum, alles nur Schaum wie die Kirschblüten, die der Sommer verbrennt und ich mich in Hoffnung verrenn`. Ich habe eine Kirschblüte gepresst in einen Buch, doch es kam so trocken zum Bruch und riecht auch nicht so gut. Können wir die Kirschblüten noch mal erblühen lassen? Bekomme die Antwort nicht zu fassen … Gibst du sie mir? 1000 und einen Gedanken bei dir … Hoffe du hast Sommer in seiner schönsten Tracht. Und ich hoffe daß du lachst, dir nicht soviele Gedanken machst. Und wenn doch, dann hoff ich daß sie sind schön bunt und du nicht leidest, so wie ich, wie ein Hund … [color=cyan:0893fae8b5] *bla, bla. bla* (c) Deine Muse [/color:0893fae8b5] |